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Der pensionierte US-Offizier und Militärexperte Douglas Macgregor hat in einem Interview mit Judge Andrew Napolitano scharfe Kritik an der aktuellen US-Außenpolitik unter Präsident Donald Trump geübt. Macgregor sieht darin einen Verlust an Freiheit und mahnt, dass die Ablehnung initiierter Gewalt durch den Staat Grundlage einer wirklich freien Gesellschaft sein müsse.
Er kritisiert Trumps Ansatz, bei dem Macht legitim sei und er selbst entscheide, was im Interesse der USA liege, und sieht darin Opportunismus. Macgregor betont auch, dass Trump verfassungsrechtlich an Verträge gebunden sei, die als „supreme law“ gelten.
Das Gespräch auf dem Kanal „Judging Freedom“ trägt den Titel „Foreign Policy Without a Plan, Who’s in charge?“ und beleuchtet eine Phase zunehmender Unberechenbarkeit in der amerikanischen Weltpolitik. Macgregor fragt, wer eigentlich die US-Außenpolitik leitet und ob Trumps Haltung zum Völkerrecht verfassungsrechtlich haltbar ist.
Das Interview zeigt, dass die US-Regierung präventive Aggressionen durchführt, ohne dass die Bevölkerung oder Institutionen wirksam protestieren, was Macgregor als Verlust an Freiheit sieht.
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