UN-Friedenstruppen im Sudan getötet bei Drohnenangriff
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Sechs bangladeschische Angehörige der UN-Friedenstruppen sind bei einem Drohnenangriff auf eine Logistikbasis in Süd-Kordofan, Sudan, ums Leben gekommen. Der Angriff ereignete sich im Rahmen einer Mission der Interimssicherheitstruppe der Vereinten Nationen für Abyei (UNISFA), die in der umstrittenen Region Abyei stationiert ist.
Die Soldaten wurden bei dem Angriff am Samstag in Kadugli schwer verletzt, und acht weitere Angehörige der Friedenstruppen wurden ebenfalls verletzt. Der UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Vorfall als „schrecklich“ und „nicht zu rechtfertigen“.
Die Regierung des Sudan veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die paramilitärische Rapid Support Forces (RSF) für den Angriff verantwortlich machte. Die RSF wies diese Anschuldigung jedoch als „Lüge“ zurück.
Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund eskalierender Drohnenangriffe in und um Kadugli, wo Berichten zufolge seit fast drei Jahren gewaltsame Zusammenstöße zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und der RSF im Gange sind. Die UN-Mission hielt am Montag eine Zeremonie zu Ehren der Getöteten ab, um die Opfer zu ehren und ihre Familie zu unterstützen.
Der Vorfall unterstreicht die Gefahr von Angriffen auf Friedenstruppen und die Notwendigkeit einer sofortigen Reaktion gegen solche Handlungen. Die internationale Gemeinschaft muss sich mit der Situation auseinandersetzen und Maßnahmen ergreifen, um den Frieden in Süd-Kordofan zu schützen und die Sicherheit von UN-Einrichtungen zu gewährleisten.
Der Vorfall ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Sicherheit von Friedenstruppen und der Schutz von UN-Einrichtungen Priorität haben muss. Die internationale Gemeinschaft muss sich mit dieser Situation auseinandersetzen und Maßnahmen ergreifen, um den Frieden in Süd-Kordofan zu schützen und die Sicherheit von UN-Einrichtungen zu gewährleisten.
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