Haseloff und Ramelow diskutieren über AfD-Mehrheit – Schulzeugnisse im Visier
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In einem gemeinsamen Interview mit Bodo Ramelow, dem aktuellen Vizepräsidenten des Bundestags, spricht Reiner Haseloff, der ehemalige Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, über die Folgen eines möglichen Wahlsiegs der AfD in einem Bundesland. Er kündigt an, dass Abiturzeugnisse und andere Qualifikationen aus solchen Regionen nicht mehr selbstverständlich akzeptiert werden würden.
Diese Aussage erfolgt im Kontext einer steigenden Popularität der AfD und in einer Zeit, in der Jugendliche zunehmend über ihre Zukunftssicherheit nachdenken. Haseloffs Drohung wird als Versuch interpretiert, Angst bei den Schülern zu schüren, was als billig und schäbig kritisiert wird.
Das Interview fällt ins Zeugnis einer zunehmenden Unsouveränität in der AfD-Politik, wie es auch an der Beispielsweise von Bundesfamilienministerin Karin Prien gezeigt wird.
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