Einbürgerungsrekord in Deutschland mit Mehrheit doppelten Staatsbürgerschafts
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Im vergangenen Jahr hat sich die Anzahl der Einbürgerungen in Deutschland auf einen neuen Rekord von etwa 332.500 Neubürgern gesteigert, wobei der Großteil aus Syrien, der Türkei und Russland stammte. Mehr als 91 Prozent der neuen Staatsangehörigen erhielten Regelfälle oder Miteinbürgerungen, während die meisten von ihnen ihren alten Pass behielten.
Die doppelte Staatsbürgerschaft wurde in den meisten Fällen angewendet. Politiker wie Günther Krings kritisieren diese Entwicklung und fordern eine Änderung des Staatsbüergerschaftsgesetzes, um die deutsche Staatsbürgerschaft bei schweren Straftaten zu entziehen.
Die Diskussion um die doppelte Staatsbürgerschaft und ihre Auswirkungen auf das Wahlrecht und die Demokratie in Deutschland wird weiter geführt.
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