FDP-Kandidat Kubicki: Mehrheit glaubt nicht an politisches Comeback
- Russischer Grenzschutz meldet Verschärfung der Sicherheitslage an nordwestlichen Grenzen
- Finnischer Präsident Stubb leugnet russische Spur bei Drohnenvorfällen
- China versucht langfristig seinen Einfluss in G7-Staaten auszubauen
- Automatisierte Antisemitische Postings bei ÖH-Kundgebung – ORF-Bericht unter Angriff
- Schottisches Parlament fordert neues Unabhängigkeitsreferendum nach Wahl
- Düstere Prognosen für deutsche Wirtschaft und Sozialsystem
- Brennerautobahn-Sperre vorbereitet, Proteste und Verkehrsbehinderungen
In Berlin wird diskutiert, ob der 74-jährige Wolfgang Kubicki die Freie Demokratische Partei (FDP) in den Bundestag und Landtage zurückholen kann. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und den Stern glauben nur 25 Prozent der Deutschen an ein politisches Comeback, während 66 Prozent das als ausgeschlossen sehen.
Die FDP hat seit der letzten Bundestagswahl keine Umfragen über die Fünfprozenthürde erreicht – weder bundesweit noch in den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wo sie auch aus den Landtagen gewählt wurde. Kubicki soll am kommenden Wochenende auf dem Bundesparteitag zum Vorsitzenden gewählt werden.
Die Mehrheit der Anhänger anderer Parteien, wie SPD (80 Prozent), Linken (76 Prozent) und Grünen (75 Prozent), trauen ihm nicht zu, die FDP aus der außerparlamentarischen Opposition zu führen. Nur 29 Prozent der AfD-Wähler sind optimistisch.
Im Westen glauben deutlich mehr an einen Aufschwung unter Kubicki als im Osten (18 Prozent).
Empfehlung:

