Wie gefährlich ist der Impfstoff von Astrazeneca wirklich?



Zahlreiche Länder haben die Verwendung des Impfstoffs von Astrazeneca ausgesetzt. Er steht im Verdacht zum Teil lebensgefährliche Nebenwirkungen zu haben.


Photo: CC-BY 2.0 / ccnull.de / Marco Verch

Deutschland, Dänemark, Norwegen, Island, Rumänien, Bulgarien und Thailand haben die Verwendung des Impfstoffs von Astrazeneca vorerst gestoppt. Dies berichtete unter anderem das Presseportal HEISE. Der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zufolge kann das Vakzin schwere allergische Reaktionen auslösen, die unter Umständen lebensbedrohlich sind.

Anaphylaxie sowie Überempfindlichkeitsreaktionen sollten in die Liste der möglichen Nebenwirkungen aufgenommen werden, erklärte die EMA unter Verweis auf mehrere Fälle in Großbritannien. In Italien sind laut EpochTimes mehrere Staatsdiener innerhalb weniger Stunden und Tage nach der Impfung verstorben. Als Todesursachen wurden Herzinfarkt und Thrombose genannt. Auch in Österreich bekam mindestens eine Krankenschwester eine Thrombose und verstarb ebenfalls einige Tage nach der Impfung. Daraufhin wurde in Österreich und Italien eine ganze Charge des Vakzins von Astrazeneca aus dem Verkehr gezogen. News 23 hatte bereits am 23. Dezember 2020 berichtet, dass bestimmte Corona-Impfstoffe unter Umständen lebensbedrohliche Schockreaktionen (Anaphylaxie) auslösen können.

Der Journalist Peter F. Mayer behauptet in einem Artikel unter Berufung auf die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), dass in Europa bis zum 26. Februar bereits 1.724 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Impfungen gezählt wurden. Doch die Dunkelziffer könnte deutliche höher sein. Eine Umfrage aus Großbritannien würde Peter F. Mayer zufolge nahelegen, dass dort nur 20 Prozent der Fälle von Nebenwirkungen gemeldet werden.



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