Wettermanipulation: „China plant Regenkontrolle“ | von EIKE

Dr. Sebastian Lüning vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) berichtete in der Klimaschau 83, dass die Führung der Volksrepublik China plant, die Kontrolle über das Wetter bis zum Jahr 2025 zu erlangen, mit dem Ziel, künstlichen Regen zu erzeugen. Lüning zufolge forschen bereits etwa 50 Staaten an solchen Wetterprogrammen.

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Photo: CC0 / Pixabay.com / Myriams-Fotos

Nicht nur China plant die großflächige Beeinflussung des Wetters. Auch die USA forschen seit Jahren an solchen Technologien. Das „Defense Technical Information Center“ (DTIC), ein Forschungs- und Technikarchiv des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten (USA), veröffentlichte am 1. August 1996 ein Strategiedokument mit dem Titel „Wetter als Machtmultiplikator: Das Wetter im Jahr 2025 beherrschen“. Demzufolge wollen die USA, genau wie China, die totale Kontrolle über das Wetter bis zum Jahr 2025 erlangen.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) werden bereits Technologien zur Wettermanipulation angewendet. Das berichtete die britische Internet-Zeitung The Independent in einem Artikel. Demzufolge stellte das Land allein im Jahr 2017 etwa 15 Millionen US-Dollar für die Forschung an entsprechenden Technologien bereit. Dabei kommt ein Verfahren zum Einsatz, das „Cloud Seeding“ genannt wird. Zu Beginn wurden vor allem Chemikalien wie Silberiodid per Flugzeug in die Wolken gesprüht, um Regenwolken zu erzeugen. Inzwischen liege der Fokus aber mehr auf ein „Elektro-Schock“-Verfahren.