War die Flutkatastrophe in Deutschland wirklich ein Naturereignis?

Im Juli 2021 kam es in Deutschland zu einer schweren Flutkatastrophe. Klimatheoretiker versuchen das Unglück, als eine Folge des angeblich durch CO₂ verursachten Klimawandels zu inszenieren. Doch handelt es sich hierbei wirklich um ein Naturereignis?


Luft aufnahme von Bad Neuenahr (10.07.2020)

Nach offiziellen Angaben kostete die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Rheinlandpfalz fast 200 Menschen das Leben. In einem Beitrag der britischen Nachrichtenzeitung The Sunday Times warf die Wissenschaftlerin und Hochwasser-Expertin Hannah Cloke der deutschen Bundesregierung ein „Monumentales System-Versagen“ vor. „Deutschland wusste, dass die Überschwemmungen kommen“ würden, titelte das Nachrichtenportal.

„Schon mehrere Tage vorher konnte man sehen, was bevorsteht“, sagte Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie, gegenüber dem ZDF. Alle zuständigen Wetter-Dienste hätten rechtzeitig entsprechende Warnmeldungen herausgegeben. Trotzdem blieb die deutsche Bundesregierung, als auch die Landesregierungen, sowie die meisten verantwortlichen Landkreise, kreisfreien Städte und Kommunen untätig. Auch die Massenmedien kamen ihrer Verantwortung nicht nach. Als hätte man absichtlich weggeguckt.

Die Hochwasser-Expertin Hannah Cloke behauptete, dass das Europäische Flutwarnsystems EFAS bereits am 10. Juli „Warnungen an die deutsche und die belgische Regierung“ übermittelt habe. Trotzdem blieb die Bundesregierung weitgehend untätig.

Dies wirft den Verdacht auf, dass die verantwortlichen Stellen entweder total inkompetent sind, oder man die Flutkatastrophe vorsätzlich hat geschehen lassen. Man wusste, was da auf Deutschland und Europa zu kommt und hat weder frühzeitig reagiert, noch die Bevölkerung ausreichend gewarnt oder evakuiert.

Vielleicht handelt es sich hierbei um eine gewollte Katastrophe, ein sogenannter „Game Changer“, der kurz vor der Bundestagswahl die Umfragewerte korrigieren sollte. In den Tagen nach der Überschwemmung versuchten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) und einige andere das Unglück zu nutzen, um sich als Helfer in der Not zu inszenieren. Doch dies ging deutlich nach hinten los.

Eine Theorie geht davon aus, dass es sich bei der Flutkatastrophe eben um kein Naturereignis gehandelt habe, sondern um eine künstlich erzeugte „Jahrhundertflut“. Die Wetterkarte von Windy.com zeigte in den Tagen der Flutkatastrophe ungewöhnliche Auffälligkeiten, welche Gerüchten zufolge auf gezielte Eingriffe in das Wettergeschehen mittels Geo-Engineering hinweisen.

Geoengineering ist der Oberbegriff für eine Reihe von Technologien, die helfen sollen, den Klimawandel abzubremsen, heißt es in einem Artikel vom Focus. Tatsächlich bieten diese Technologien die Möglichkeit das Klima und Wetter zu beeinflussen und als Waffe zu verwenden, indem man zum Beispiel Stürme oder Dürren erzeugt.

Dass es vorsätzliche Eingriffe in das Wetter gibt, ist längst keine Verschwörungstheorie mehr. In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) werden Technologien zur Wettermanipulation bereits angewendet. Zu Beginn wurden vor allem Chemikalien wie Silberiodid per Flugzeug in die Wolken gesprüht, um Regenwolken zu erzeugen. Inzwischen liege der Fokus aber mehr auf ein „Elektro-Schock“-Verfahren. Das berichtete Epoch Times unter Berufung auf The Independent.

Ob die Flutkatastrophe in Deutschland nun vorsätzlich herbeigeführt wurde, man sie absichtlich hat geschehen lassen oder die verantwortlichen Behörden einfach nur inkompetent sind, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nicht eindeutig ermitteln. Die in diesem Artikel zusammengefassten Auffälligkeiten weisen stark darauf hin, dass die Überflutung ganzer Ortschaften und Regionen gewollt gewesen ist und vielleicht sogar vorsätzlich forciert wurde.