Virologe kündigt Zweite Welle an: „In zwei Monaten werden wir ein Problem haben“

Der Virologe Christian Drosten, welcher als Institutsdirektor an der Charité in Berlin tätig ist, hat eine zweite Sars-CoV-2-Welle vorausgesagt. „In zwei Monaten, denke ich, werden wir ein Problem haben, wenn wir nicht jetzt wieder alle Alarmsensoren anschalten“, zitierte „Die Presse“ den Virologe unter Berufung auf den NDR. Doch warum ist sich Drosten so sicher? Ein Bioingenieur gibt den entscheidenden Hinweis…


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Seit Monaten wird in den deutschen Massenmedien von ausgewählten Wissenschaftlern und WHO-Lobbyisten immer wieder eine zweite Welle von Sars-CoV-2 vorhergesagt. Der Berliner Virologe Christian Drosten sagte gegenüber dem NDR, dass sich die Situation in Deutschland bereits ab August 2020 verschlechtern könnte. Auch der US-Milliardär Bill Gates ist sich sicher, dass es eine zweite Pandemie geben werde.

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Doch woher kommen diese dunklen Vorahnungen? Der Bioingenieur Steven Salzberg gab in einem Heise-Interview einen Hinweis darauf, warum es in den kommenden Jahren zu weiteren Infektionswellen kommen könnte. Eine Gruppe von Grippe-Virologen wolle beweisen, dass sie dem Grippevirus neue Funktionen verpassen können, sagte Salzberg. „Sie züchten künstlich ein neuartiges Virus, um es noch ansteckender zu machen.“

Der Journalist Lorenz Hemicker schrieb in einem Artikel, dass weltweit zahlreiche potentiell tödliche Erreger in irgendwelchen Laboren schlummern und in die falschen Hände geraten könnten. Ein Ausbruch solch eines Virus gelte unter Sicherheitsexperten als eine unkalkulierbare Bedrohung. In der Manipulation von Viren liege das große Risiko einer Pandemie, wie wir es jetzt weltweit sehr drastisch mit dem neuartigen Coronavirus sehen können, meint der Bioingenieur Steven Salzberg. Es gäbe Forscher, die tatsächlich erfolgreich darin seien, solch einen Virus zu kreieren und „sie behaupten, das bereits getan zu haben“, fügte Sazlberg hinzu.