USA wollen die Kontrolle über das Wetter erlangen bis zum Jahr 2025

Das „Defense Technical Information Center“ (DTIC), ein Forschungs- und Technikarchiv des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten (USA), veröffentlichte am 1. August 1996 ein Strategiedokument mit dem Titel „Wetter als Machtmultiplikator: Das Wetter im Jahr 2025 beherrschen“. Demzufolge wollen die USA die totale Kontrolle über das Wetter bis zum Jahr 2025 erlangen.


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Besonders in den letzten Jahren haben sich weltweit extreme Wetterlagen und Waldbrände zunehmend gehäuft. Klimatheoretiker behaupten ununterbrochen, dass dies die Folge des angeblich durch CO₂ verursachten Klimawandels sei. Doch ein Strategiepapier der USA weist viel mehr darauf hin, dass die USA mithilfe von Geo- und Klimaengineering versuchen die Kontrolle über das globale Wettergeschehen zu erlangen.

Das 56-seitige Dokument mit dem Titel „Wetter als Machtmultiplikator: Das Wetter im Jahr 2025 beherrschen“ und der Zugangsnummer ADA333462, offenbart die Bestrebung der US-Administration, das Wetter als Waffe zu nutzen und somit eine globale militärische Dominanz zu erreichen. „Im Jahr 2025 können die US-Luft- und Raumfahrtstreitkräfte das Wetter besitzen, indem sie aus neuen Technologien Kapital schlagen und die Entwicklung dieser Technologien auf Anwendungen in der Kriegsführung konzentrieren“, heißt es in einer Zusammenfassung des Strategiepapiers. Eine solche Fähigkeit biete dem Militär Werkzeuge, um den Schlachtraum auf eine Weise zu gestalten, die nie zuvor möglich gewesen ist.

Wetterkontrolle biete Möglichkeiten, Operationen über das gesamte Konfliktspektrum hinweg zu beeinflussen. Der Zweck des Strategiepapiers sei es laut Defense Technical Information Center (DTIC), eine Strategie für den Einsatz eines zukünftigen Wettermodifikationssystems zu skizzieren, um militärische Ziele zu erreichen.

Von der Verbesserung von Militäreinsätzen oder der Störung feindlicher Einsätze, über der Anpassung natürlicher Wettermuster in kleinem Maßstab, bis hin zur vollständigen Dominanz der globalen Kommunikation und der Kontrolle des Einsatzortes, biete die Wettermanipulation eine breite Palette möglicher Optionen, um einen Gegner zu besiegen oder zu bezwingen, heißt auf der Webseite des DTIC.

Für eine integrierte Wettermodifikationsfähigkeit seien technologische Fortschritte in fünf Hauptbereichen erforderlich:

  • (1) fortgeschrittene nichtlineare Modellierungstechniken,
  • (2) Rechenleistung,
  • (3) Informationssammlung und -übertragung,
  • (4) ein globales Überwachungssystem
  • (5) Wetter Interventionstechniken

Dass es bereits im Jahr 2021 massive Eingriffe in das Weitergesehen gibt, ist längst kein Geheimnis mehr. Zum Beispiel wenden die Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) Technologien zur Wettermanipulation an. Eines der Verfahren zu Beeinflussung des Wetters nennt sich „Cloud Seeding“. Dabei werden Chemikalien wie beispielsweise Silberiodid per Flugzeug in die Wolken gesprüht, um Regenwolken künstlich zu erzeugen.

Solche Eingriffe in das Weitergesehen werden als Geo-Engineering bezeichnet.  Geo-Engineering ist der Oberbegriff für eine Reihe von Technologien, die angeblich helfen sollen, den Klimawandel abzubremsen, heißt es in einem Artikel vom Focus. Doch das US-Militär forscht bereits seit Jahrzehnten an diesen Technologien, um sie für militärische Zwecke einzusetzen und eine globale militärische Dominanz zu errichten, indem sie das Wetter als Waffe verwenden und beispielsweise Stürme oder Dürren erzeugen. Der Bevölkerung hingegen erzählen die Massenmedien und Klimatheoretiker währenddessen, dass die Häufung ungewöhnlicher Wetterphänomene und Umweltkatastrophen, eine Folge des durch CO₂ verursachten Klimawandels seien.