„Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen“

Während Bundestagsabgeordnete wie Karl Lauterbach (SPD) und Robert Habeck (Die Grünen) Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte befürworten und sogar Kinder impfen wollen, halten Oppositionspolitiker dagegen: „Politiker wie Lauterbach glauben anscheinend, sie könnten über die Freiheit der Bürger verfügen, wie sie wollen. Bei der Bundestagswahl ist es für die Bürger höchste Zeit, solchen Allmachtsphantasien eine klare Absage zu erteilen“, erklärte die Abgeordnete Alice Weidel in einem Artikel.


CC BY 2.0 / flickr.com / Nenad Stojkovic

In Deutschland sollen künftig auch Kinder ab 12 Jahren gegen Sars-CoV-2 geimpft werden, obwohl die Ständige Impfkommission (STIKO) zunächst zögerte, eine Impfempfehlung für Minderjährige abzugeben. Die Politiker Alice Weidel forderte den Bundestagspräsidenten dazu auf, keinen Druck auf die Impfkommission auszuüben: „Die STIKO hat doch bereits klargestellt, dass sie ‚unabhängig von Meinungen und Wünschen von Politikern und der pharmazeutischen Industrie‘ agiert. Der Bundestagspräsident sollte diese Unabhängigkeit respektieren, anstatt zu versuchen, die Experten für seine totalitäre Drohkulisse einzuspannen“, heißt es in einer Stellungnahme von Alice Weidel.

Nur 0,03 Prozent der Todesopfer im vermeintlichen Zusammenhang mit Sars-CoV-2 in Deutschland seien jünger als 20 Jahre alt gewesen. „Die STIKO hat Recht, wenn sie eine Impfempfehlung für Minderjährige ohne Vorerkrankungen verweigert, weil die Sicherheit des Impfstoffs nicht genügend erwiesen ist. Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen“, stellte die Bundestagsabgeordnete fest. Impfungen sollten freiwillig bleiben und einen weiteren Lockdown dürfe es nicht geben, weder für die gesamte Bevölkerung noch selektiv für Gesunde, die sich nicht impfen lassen, forderte Weidel in einem Artikel.