Transhumanismus: „Der gechippte Mensch“ | von CC2

Was bei Nutztieren schon seit Jahren praktiziert wird, soll künftig auch bei Menschen angewendet werden: Weltweit haben sich bereits tausende Menschen im Zuge der sogenannten Digitalisierung einen winzigen RFID-Chip unter die Haut einpflanzen lassen. Dieser könnte künftig die EC-Karte, Personalausweis, Führerschein und den Impfpass ersetzten. Doch Datenschützer warnen vor dieser Technologie!

Featured Video Play Icon
Photo: CC-BY-SA-3.0 / Wikimedia.org / Saponas

Was vor ein paar Jahren noch als Verschwörungstheorie galt, wird immer mehr zur Realität. Der Orthopäde und Unfallchirurg Dominik Pförringer meint, dass RFID-Chips die Patientenakten der Zukunft sein werden und somit auch den Impfpass ersetzten. Künftig könnten Menschen in Deutschland einen RFID-Chip unter die Haut implantiert bekommen, auf dem alle relevanten Informationen über die jeweilige Person gespeichert sind und jeder Zeit ausgelesen werden können.

RFID-Chips werden vermutlich in Zukunft nicht nur die Patientenakten ersetzen, sondern auch als Zahlungsmittel in einer bargeldlosen Gesellschaft dienen. Dies ermöglicht Regierungen und Großkonzernen, die Bürger und Konsumenten fast lückenlos überwachen. Der Techniker Wolfgang Rudolph erklärt in Folge 309 von CC2 TV, wie diese Technologie funktioniert.