Lockdown wegen Klimawandel: „Die Klimakrise ist wesentlich ernster als die Corona-Pandemie”

Die „Deutsche Welle” (DW), ein Auslandssender der Bundesrepublik Deutschland (BRD), veröffentlichte eine Sendung mit dem Titel „Testfall Corona: Ist das Klima einen Lockdown wert?” und schlägt somit das Herunterfahren der Wirtschaft vor, um den vermeintlichen Klimawandel aufzuhalten. Dabei suggeriert der Sender, dass die sogenannte Corona-Krise nur ein Testlauf gewesen sei. Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf, welcher zu Gast in der Sendung war, geht sogar noch weiter und behauptet, dass der Klimawandel wesentlich gefährlicher sei, als das Coronavirus.

China weitet Massenüberwachung aus wegen Coronavirus

Im Zusamnmenhang mit dem Coronavirus fordert die chinesische Regierung ihre Bürger auf, der Regierung personenbezogene Daten, einschließlich Reise- und Gesundheitsinformationen, über Apps auf ihrem Smartphone zur Verfügung zu stellen. Basierend auf den Antworten, die die Bürger auf die von Alibaba und Tencent bereitgestellten Apps geben, versuchen Algorithmen zu entscheiden, ob eine Person am Coronavirus leidet oder nicht, berichtet Infowars.

Coronavirus: Italien sperrt mehrere Städte ab um Ausbreitung einzudämmen

Nachdem in Italien mehr als 100 Menschen identifiziert wurden, die an Sars-CoV-2 erkrankt sind, sollen etwa ein Dutzend Städte und Orte abgeriegelt werden. Dies gab der italienisch Regierungschef Giuseppe Conte bekannt. „Das Betreten und Verlassen dieser Gebiete ist verboten“, erklärte Giuseppe Conte. Sicherheitskräfte sollen die Abrieglung der betroffenen Regionen durchführen. Notfalls sei man auch bereit das Militär einzusetzen.

Abholzung wegen E-Auto-Fabrik: Nicht 90 Hektar, sondern 150 Hektar!

Der US-Elektroautobauer Tesla will in Grünheide bei Berlin seine erste Fabrik in Europa errichten und hat angefangen ein großes Waldstück plattzumachen. Die Abholzung wurde von einem Gericht vorläufig gestoppt. In der allgemeinen Berichterstattung ist immer nur von 90 Hektar die Rede. Tatsächlich sind es laut Berliner Zeitung bis zu 150 Hektar Kiefernwald, die zum Jahresende abgeholzt werden sollen, um dort eine E-Auto-Fabrik zu errichten.

Wegen E-Auto-Fabrik soll eine Waldfläche von 150 Hektar plattgemacht werden

Angeblich handelt es sich bei Elektromobilität um eine umweltfreundliche Technologie. Doch wie umweltfreundlich ist diese Technologie, wenn große Waldflächen für die Herstellung von E-Autos plattgemacht werden? In Grünheide will der US-Elektroautobauer Tesla seine erste Fabrik in Europa errichten. Dafür sollen bis zum Jahresende 2020 etwa 150 Hektar eines Kiefernwaldes abgeholzt werden. Das entspricht einer Fläche von 1.500.000 Quadratmetern. Geht es hier wirklich noch um Klimaschutz oder doch nur um ein Milliardengeschäft?

Anwohner sind wegen Windräder auf Campingplatz geflüchtet

Ein Pärchen aus der ostfriesischen Gemeinde Holtgast ist vor dem Infraschall von Windkraftanlagen auf einen Campingplatz geflüchtet. Wegen massiven gesundheitlichen Problemen entschlossen sich Hermann O. und Insa B. ihr Wohnhaus zu verlassen. Demnach befinden sich etwa 42 Windräder in der Region. “Ich habe gar nicht mehr geschlafen, hatte Schwindelanfälle, Tinnitus, Herzrasen. Auch Kopfschmerzen”, sagte Herrmann O. der Presse.