NATO will sich auf Angriff mit Biowaffen vorbereiten

Nicht nur der US-Milliardär Bill Gates hält einen Angriff mit Biowaffen für möglich, sondern auch der UN-Generalsekretär António Guterres und der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Virologe erhält Bundesverdienstorden für die Verbreitung von Desinformationen

Der Virologe Christian Drosten soll im Oktober den Bundesverdienstorden erhalten. Drosten habe angeblich wichtige und weltweit anerkannte Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen geliefert. Doch in Wirklichkeit hat der sogenannte Virologe zahlreiche Falschinformationen verbreitet und somit Angst und Panik in der Bevölkerung ausgelöst. Zum Beispiel behauptete er, dass unter gewissen Umständen in Deutschland mit bis zu „278.000 Corona-Todesopfern zu rechnen“ sei. Tatsächlich sind seitdem bis zu diesem Zeitpunkt gerade mal etwa 10.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben.

Rede von Michael Ballweg auf Querdenken-Demo in Dortmund (09.08.2020)

Der Querdenken-Initiator Michael Ballweg kritisierte auf einer Kundgebung in Dortmund die Berichterstattung der Massenmedien bezüglich der Berliner Großdemonstration am 1. August. Außerdem lud in seiner Rede Donald Trump und Wladimir Putin zur nächsten Demo nach Berlin ein.

„Die von dem Virus ausgehende Gefahr ist weiterhin ernst“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich in ihrer wöchentlichen Videobotschaft zur sogenannten Corona-Krise. Angeblich sei die Gefahr, die von dem Virus ausgehe, weiterhin ernst, behauptete Merkel in ihrer Botschaft. „Nehmen Sie es ernst, denn es ist ernst“, fügte sie hinzu. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte vor einer zweiten Welle. Was die Politiker dabei allerdings nicht erwähnten, ist die Tatsache, dass für die meisten Menschen eine Sars-CoV-2-Infektion keine lebensbedrohliche Erkrankung darstellt. „Auf der anderen Seite sehen wir aber, dass diese restriktiven Maßnahmen, die da sind, wirklich so sind, als hätten wir dort einen Killer-Virus. Das haben wir nicht“, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning in einem Interview.

Weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrags von Ministerpräsidenten unterschrieben

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben eine weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrags unterschrieben. Wenn die Länderparlamente dem Vorhaben einstimmig zustimmen, steigt der Rundfunkbeitrag ab Januar 2021 von 17,50 Euro auf 18,36 Euro. Ohne eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags drohe angeblich in der nächsten Beitragsperiode 2021 bis 2024 eine Finanzlücke von 1,5 Milliarden Euro. Ein herkömmliches Wirtschaftsunternehmen wäre bei dieser Bilanz längst insolvent. Doch der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) wird von den Beitragszahlern weiterhin fleißig zwangsfinanziert.