Virologe erhält Bundesverdienstorden für die Verbreitung von Desinformationen

Der Virologe Christian Drosten soll im Oktober den Bundesverdienstorden erhalten. Drosten habe angeblich wichtige und weltweit anerkannte Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen geliefert. Doch in Wirklichkeit hat der sogenannte Virologe zahlreiche Falschinformationen verbreitet und somit Angst und Panik in der Bevölkerung ausgelöst. Zum Beispiel behauptete er, dass unter gewissen Umständen in Deutschland mit bis zu „278.000 Corona-Todesopfern zu rechnen“ sei. Tatsächlich sind seitdem bis zu diesem Zeitpunkt gerade mal etwa 10.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben.

Virologe kritisiert Panikmache: „Zu viele Ängste wurden geschürt“

Der Virologe Prof. Dr. Hendrik Streeck von der Uniklinik Bonn kritisierte in einem Interview die Panikmache während der sogenannten Corona-Krise. „Mir wurde von vielen Seiten zu viel gewarnt, zu viele Ängste wurden geschürt“, sagte Streeck bereits im Juni 2020 der Saarbrücker Zeitung. Es sei immer leicht zu warnen, aber schwierig, eine realistische Einschätzung zu geben, meint der Virologe. Studien aus Heinsberg, Gangelt und Ischgl belegen, dass es sich bei Sars-CoV-2 nicht um ein besonders gefährliches Virus handelt.

Virologe kündigt Zweite Welle an: „In zwei Monaten werden wir ein Problem haben“

Der Virologe Christian Drosten, welcher als Institutsdirektor an der Charité in Berlin tätig ist, hat eine zweite Sars-CoV-2-Welle vorausgesagt. „In zwei Monaten, denke ich, werden wir ein Problem haben, wenn wir nicht jetzt wieder alle Alarmsensoren anschalten“, zitierte „Die Presse“ den Virologe unter Berufung auf den NDR. Doch warum ist sich Drosten so sicher? Ein Bioingenieur gibt den entscheidenden Hinweis…