Wenn „Demokraten“ über Erschießungen und Zwangsarbeit disktutieren

Während sich Anhänger der Linkspartei nach außen als Demokraten und Humanisten inszenieren, schwadroniert man intern bereits über die Erschießung von dem einen „Prozent der Reichen“ und die Einführung von Zwangsarbeit. Genau wie in kommunistischen Zeiten des vergangenen Jahrhunderts. Besonders kurios ist, dass sich sogar der Parteichef Bernd Riexinger auf einer Strategiekonferenz in Kassel an der Diskussion beteiligte. Sandra Luft sprach davon, dass man die Superreichen nach einer Revolution erschießen könne. Riexinger hingegen bevorzugte die Einführung von Zwangsarbeit.

Netzwerkbetreiber unterbinden unabhängige Berichterstattung über dieses Thema

Während sich die Epidemie in China zunehmend ausbreitet, wird die freie Berichterstattung im Internet systematisch unterbunden. Unabhängige Informationen sind in „Sozialen Netzwerken” kaum oder nur schwer zu finden. Gewisse Netzwerkbetreiber, deren Namen man besser nicht nennt, um Repressionen zu vermeiden, gehen systematisch gegen angebliche Falschinformationen vor. Was Falschinformationen sind entscheiden die Zensurabteilungen und deren Algorithmen.

Arbeitslosengeld 2: Kürzungen von über 30 Prozent sind verfassungswidrig

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung B.Z. können die Chefs von Berliner Kreisjobcentern bis zu 4000€ Bonus erhalten, wenn sie besonders effizient Sanktionen gegen Hartz 4 Empfänger verhängen. Doch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat nun entschieden, dass Sanktionen gegen Hartz 4 Empfänger, die über 30% Kürzung der monatlichen Bezüge hinaus gehen, verfassungswidrig sind.

Correctiv verbreitet „Fake News“ über News 23

Correctiv wurde im Juni 2014 gegründet und laut Wikipedia mit drei Millionen Euro von der Anneliese-Brost-Stiftung finanziert. Seit 2017 ist das Recherchezentrum Correctiv für Facebook als sogenannter Faktenchecker tätig.

 

CC BY 2.0 /
Mike Corbett
/ flickr.com

Seitdem entscheidet Correctiv was „Fake News“ sind und was nicht. Welche Beiträge und Meinungen auf Facebook unterdrückt werden und welche nicht. Also im Prinzip ein Wahrheitsministerium wie in George Orwell 1984.

 

Im Oktober findet in Baden-Württemberg die bisher größte Anti-Terror-Übung dieser Art statt. In einem Youtube-Video des Kanals „News 23“ wird ebenfalls darüber berichtet. Im Video selbst werde angeblich behauptet, dass die baden-württembergischen Sicherheitsbehörden eine „landesweite Terrorwelle“ erwarten. Doch in Wirklichkeit wird er Begriff „erwarten“ in dem benannten Video gar nicht verwendet.

 

Es endet mit dem Satz „Offensichtlich rechnen die Sicherheitsbehörden mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland“. Für diese Behauptung werden keine Belege genannt, meint Correctiv. Scheinbar hat der zuständige Correctiv-Mitarbeiter das Video nicht richtig verstanden oder es fehlt ihm der logische Menschenverstand um diese Schlussfolgerung nachzuvollziehen.

 

CC BY-SA 4.0 / Polizei Berlin / wikimedia.org

In dem besagten N23-Bericht wird sich auf ein Artikel des Stadtmagazins Karlsruhe Insider berufen, in dem Einzelheit zur geplanten Großübung bekanntgegeben wurden. In diesem Artikel wird das Szenario beschrieben, auf das sich die Sicherheitsbehörden vorbereiten.

 

In dem Szenario hat es bereits in den Wochen zuvor in „ganz Deutschland Terroranschläge mit mehr als 120 Toten gegeben“. Die Polizei sei deshalb so überlastet, dass sie die Hilfe der Bundeswehr anfordern muss, berichtet Karlsruhr Insider unter Berufung auf das Innenministerium.

 

Dies führt zu der logischen Schlussfolgerung, dass die Sicherheitsbehörden sich nicht nur auf solch ein Szenario vorbereiten, sondern auch mit einer größeren Terrorwelle rechnen. Der Versuch diese Schlussfolgerung als „Fake News“ darzustellen, scheint nur eine Strategie zu sein, um freie und konkurrierende Medien, welche nicht mit 3 Millionen Euro von der Anneliese-Brost-Stiftung finanziert wurden, zu diffamieren. Wie heißt es doch so schön? Auch schlechte PR ist gute PR. Daher bedankt sich die Redaktion von News 23 recht herzlich beim Recherchezentrum Correctiv für die kostenlose Werbung.

Datenkraken übernehmen die Kontrolle über die öffentliche Meinung

Während die etablierten Massenmedien immer mehr an Bedeutung verlieren, übernehmen riesige Datenkraken die Kontrolle über die öffentliche Meinung im Internet. Sie sind fast überall zu jeder Zeit gegenwärtig und haben die Macht digitale Existenzen zu vernichten. Die Namen dieser Datenkraken lässt man lieber unerwähnt, um Repressionen zu vermeiden. Schließlich entscheiden ihre Algorithmen über die Verbreitung und Verfügbarkeit von Informationen und Meinungen im Internet.