„Verteidigungsministerium“ will 2500 Soldaten nach Syrien schicken

Das Verteidigungsministerium plant laut Spiegel-Informationen einen Auslandseinsatz mit bis zu 2500 Bundeswehrsoldaten in Syrien. Angeblich wolle man eine militärische Schutzzone einrichten. Die Deutschen sollen dabei eine Führungsrolle übernehmen und drei robuste Kampfbataillone bereitstellen.

„Defender 2020“: USA schicken 20.000 Soldaten nach Europa

Für die USA wird „Defender 2020“ die größte Nato-Übung dieser Art nach Ende des Kalten Krieges sein, berichtet die WELT. Dabei wird unter anderem die Verlegung der Streitkräfte nach Europa geübt.

 

Public Domain (CC0) – A1C Jordan Castelan (wikimedia.org)

Der zentrale Dreh- und Angelpunkt der Übung wird Deutschland sein. Von dort aus ziehen die Streitkräfte nach Polen und ins Baltikum weiter. Daher wird es im Mai und April 2020 in der Bundesrepublik zu erhöhten Militäraktivitäten kommen.

 

Dazu seien drei sogenannte Convoy-Support-Zentren für die Marschkolonnen und der Aufbau einer Tankanlage auf dem Truppenübungsplatz Bergen in der Lüneburger Heide geplant, berichtet die WELT.

 

Mit der US-geführten Übung „DEF 20“ soll eine schnelle Verlegbarkeit größerer Truppenteile über den Atlantik und durch Europa geübt werden, um sicherzustellen, dass die entsprechenden Verfahren im Krisenfall funktionieren.

 

Deutschland hätte angeblich ein wesentliches Interesse, unter Beweis zu stellen, dass es bereit ist als Drehscheibe und Transitland eine zentrale Rolle im nächsten Nato-Krieg zu erfüllen und damit einen substanziellen Beitrag für die “gemeinsame europäische und euroatlantische Sicherheit” leisten könne, berichtet das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Russland und China verlegen Soldaten nach Venezuela

Nicht nur Russland, sondern auch China soll im Zusammenhang mit humanitärer Hilfe Soldaten nach Venezuela verlegt haben, berichten mehrere Medien. Die USA kritisieren die militärische Zusammenarbeit der Länder und fordern den Abzug der Soldaten.

Soldaten dürfen auf Gelbwesten schießen

Frankreichs Regierung hat beschlossen, die französische Armee gegen Gelbwesten einzusetzen. Darüber hinaus haben die Soldaten eine Schießerlaubnis erhalten, sofern die Sicherheitslage das erfordert. Dies soll General Bruno Leray im Radio bekanntgegeben haben, berichten verschiedene Medien.