„Es ist nicht so, dass die Intensivstationen völlig überlastet sind“

Professor Christoph Lütge war Mitglied des bayrischen Ethikrats. In einem BR-Interview sagte Lütge, dass die Intensivstationen in der Breite gar nicht so überlastet seien, wie es immer behauptet wurde. Außerdem sei es komplett sinnlos asymptomatische Menschen zu testen. Des Weiteren würden die Corona-Maßnahmen zu medizinischen Kollateralschäden führen.

„Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind“

Laut der Schätzung eines Herstellers von PCR-Tests sind nur die Hälfte der positiv getesteten Menschen tatsächlich infektiös. Demnach werden in Deutschland hunderttausende Menschen zu Unrecht gezwungen, sich in Quarantäne zu begeben. Um eine Gefahr für Dritte darzustellen, müsse man hundertmal mehr Viruslast in sich tragen als ein PCR-Test erfassen kann. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass PCR-Tests nicht dazu geeignet sind, eine Ansteckbarkeit nachzuweisen.

Wuhan-Studie: Asymptomatische Menschen sind nicht infektiös

Die chinesische Stadt Wuhan galt wochenlang als Epizentrum der vermeintlichen Corona-Pandemie. Im Zuge dessen wurden dort die Menschen massenweise auf Sars-CoV-2 getestet. Später analysierten Wissenschaftler die Testergebnisse in einer Studie. Dem zufolge konnten keine Beweise dafür gefunden werden, dass asymptomatische Menschen, welche positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, grundsätzlich infektiös sind.

Wie unzuverlässig sind die PCR-Tests wirklich?

Zu Beginn der sogenannten Corona-Krise entwickelte der deutsche Virologe Christian Drosten einen PCR-Test, der angeblich dazu geeignet sei, Sars-CoV-2-Infektionen nachzuweisen. Auch die WHO empfiehlt die Verwendung solcher PCR-Tests. Fast alle Corona-Maßnahmen der Bundesregierung werden mit den PCR-Testergebnissen begründet. Doch sind diese PCR-Tests wirklich geeignet, um Virusinfektionen nachzuweisen?

„Demonstrationen (…) sind eine Gesundheitsgefahr für uns alle“

Der Pressesprecher des Bundesinnenministeriums Steve Alter sagte auf einer Pressekonferenz am 3. August, dass Demonstrationen, wie am sogenannten „Tag der Freiheit“, eine „Gesundheitsgefahr für uns alle“ wären. Sie seien „nicht akzeptabel“, weil die verordneten Hygiene- und Verhaltnsregeln nicht eingehalten wurden.

Umweltmediziner: „Desinfektionsmittel sind extrem gesundheitsschädlich“

Der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts Prof. Dr. Michael Braungart hat sich mit handelsüblichen Desinfektionsmitteln beschäftigt und warnte in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Epoch Times vor den Inhaltsstoffen vieler Desinfektionsmittel. Dabei habe er in vielen Produkten Isopropanol entdeckt, welches „etwa dreimal giftiger“ sei als Ethanol. „Desinfektionsmittel sind extrem gesundheitsschädlich“, zitierte der SWR den Professor bereits im April 2020.

Energiewende: Rotorblätter von Windkraftanlagen sind Sondermüll

Ein Bericht des Nachrichtenunternehmens Bloomberg, der im Februar 2020 veröffentlicht wurde, offenbart den völligen Irsinn der Klimapolitik und Energiewende. Denn Windkraftanlagen sind alles andere als umweltfreundlich. Ihre Rotorblätter bestehen aus umweltschädlichen Verbundstoffen, welche derzeit nicht ordentlich entsorgt werden können. Somit handelt es sich um Sondermüll, der in den USA einfach auf Mülldeponien in der Erde vergraben wird und dort dauerhaft verbleibt.