Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden. Der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge könnten auch die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Von einer Preissteigerung um bis zu 60 Prozent ist die Rede.

Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liegt bei „100 Prozent“

Nach zahlreichen Lehraufträgen, unter anderem an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle hat Rahim Taghizadegan ein Buch veröffentlicht, mit dem Titel „Geld her oder es kracht“.

 

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„Im Laufe des Lebens ist es extrem wahrscheinlich, dass man die Hälfte seines Nominales verliert“, zitiert Kurier.at den Ökonom. Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liege bei 100 Prozent und sei bloß eine Frage der Zeit.

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist seiner Einschätzung nach nicht in der Lage die Eurokrise einzudämmen. Die EZB versucht mit psychologischen Tricks und Propaganda zu verhindern, dass Unsicherheit im Finanzsektor und in der Bevölkerung aufkommt.

 

Rahim Taghizadegan schreibt in seinem Buch, dass die EZB ein Bargeldverbot einführen und Negativzinsen durchsetzen will. Digitalwährungen, Vollgeld, Helikoptergeld, Bankenrettungen und bedingungsloses Grundeinkommen seien mögliche letzte Spielzüge eines nicht nachhaltigen Finanzsystems, meint der Ökonom Taghizadegan.

Strompreise um 50 Prozent gestiegen wegen Energiepolitik der Bundesregierung

Eine Auswertung der Strompreisentwicklung der letzten 12 Jahre offenbart einen massiven Anstieg: Während 5.000 kWh im Jahr 2007 noch etwa 981 Euro gekostet haben, kostet die gleiche Menge Strom heute im Schnitt bis zu 1.473 Euro. Offensichtlich sind die Strompreise nach dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um bis zu 50 Prozent gestiegen.

 

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„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer. Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht.“, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch der Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Etwa 30.000 Windräder müssen in Deutschland das leisten, was früher einige wenige Kohlekraftwerke geschafft haben. Wie aus einer Jahresbilanz der Bundesnetzagentur hervorgeht, werden jährlich Rekordsummen aufgebracht, um die Stromnetze unter den Bedingungen der Energiewende stabil zu halten.

 

So zahlten Stromabnehmer im Jahr 2017 insgesamt 1,4 Milliarden Euro für notfallartige Eingriffe ins Stromnetz. Riesige Mengen an Ökostrom konnten aus Sicherheitsgründen nicht ins Stromnetz eingespeist werden. Trotzdem mussten die Endverbraucher für diesen „nicht produzierten“ Strom an die Anlagenbetreiber eine Entschädigung in Höhe von 610 Millionen Euro zahlen.

Umfrage: 42 Prozent der Befragten wollen Merkels Abgang

Das Meinungsforschungsinstituts YouGov hat kurz vor der EU-Wahl eine Umfrage durchgeführt, bei der sich 42 Prozent der befragten Personen für einen Wechsel der Regierungsspitze bzw. Abgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aussprachen, sofern CDU/CSU nicht genug Zustimmung erhält. 39 Prozent waren dagegen und 19 Prozent machten keine Angabe.