Corona-Impfungen können lebensbedrohliche Schockreaktionen auslösen

Wer Nahrungsmittelallergien hat oder auf mehrere Medikamente allergisch reagiert, sollte sich NICHT oder nur mit Schutzmaßnahmen gegen Sars-CoV-2 impfen lassen. Unter bestimmten Umständen kann es zu einer lebensbedrohlichen Schockreaktion kommen.

Nur 14 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt (01.12.2020)

Bei einem Blick in die allgemeine Berichterstattung der Massenmedien, könnte man den Eindruck bekommen, dass die Krankenhauskapazitäten in Deutschland aufgrund von Covid-19 zunehmend ausgelastet sind. Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) drängte bereits Ende Oktober darauf, in Bayern den Katastrophenfall auszurufen. Doch laut dem DIVI-Intensivregister sind in Deutschland bis zu diesem Zeitpunkt (1. Dezember) gerade mal 14 Prozent der Intensivbetten mit vermeintlichen Covid-Patienten belegt.

Umfrage: 44 Prozent glaubten, dass Medien gewisse Informationen über Covid-19 verschweigen

Das Meinungsforschungsinstitut Kantar befragte im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung etwa 7.300 Menschen in sieben Ländern zu ihrer Mediennutzung während der sogenannten Corona-Krise. Dabei kam heraus, dass 44 Prozent der befragten Personen glauben, dass Medien auf Druck von Regierungen Informationen über Sars-CoV-2 verschweigen. „Noch nie zuvor haben sich Desinformationen so schnell und flächendeckend verbreitet“, zitierte die ZEIT die Friedrich-Naumann-Stiftung. Doch die größten Verbreiter von Desinformationen und Falschmeldungen sind die Massenmedien.

Die reichsten zehn Prozent besitzen 67 Prozent des Vermögens in Deutschland

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kam in einer Vermögensanalyse zu dem Ergebnis, dass 67 Prozent des Vermögens in Deutschland śich in den Hände von nur 10 Prozent der Bürger befindet. Demnach besitzt das reichste Prozent etwa 35 Prozent des Vermögens, während der ärmeren Hälfte der Bevölkerung nur rund ein Prozent des gesamten Nettovermögens bleibt.

Ischgl-Studie: 85 Prozent der Corona-Infektionen blieben unbemerkt

Der österreichische Ort Ischgl galt als Corona-Hotspot. Als „Epizentrum“ und „Brennpunkt“ wurde der Ort in den Massenmedien bezeichnet. Das sogenannte Coronavirus hätte sich dort angeblich rasant ausgebreitet. Im Zuge dessen nahmen fast 80 Prozent der Bewohner an einer Studie teil und ließen sich auf SARS-CoV-2 testen. Dabei kam heraus, dass 85 Prozent der Corona-Infektionen unbemerkt verliefen und 42 Prozent der Studienteilnehmer bereits Antikörper entwickelt hatten.

USA: 53 Prozent der Tötungsdelikte wurden 2018 von Afroamerikanern begangen

Wenn man derzeit die Berichterstattung der deutschen Massenmedien verfolgt, könnte man den Eindruck bekommen, dass Afroamerikaner in den USA die Hauptopfer von Gewalttaten sind. Doch die polizeiliche Kriminalstatistik, über die in der New York Times berichtet wurde, kommt zu einem völlig anderem Ergebnis. Demnach gingen im Jahr 2018 etwa 53 Prozent der aufgeklärten Tötungsdelikte von Afroamerikanern aus, welche nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Bundestagsabgeordnete: Gehälter um fast 20 Prozent gestiegen seit 2014

Ab dem 1. Juli 2020 steigen erneut die Gehälter der Bundestagsabgeordneten voraussichtlich um 2,6 Prozent auf etwa 10.345 Euro brutto pro Monat. Bereits im vergangenen Jahr wurden die Diäten um 3,1 Prozent erhöht. Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Diäten der Bundestagsabgeordneten seit 2014 um knapp 20 Prozent gestiegen.