Hanau: Einige Migranten misstrauen der allgemeinen Berichterstattung

Nach der Schießerei in Hanau, bei der 11 Menschen ums Leben kamen, sagten unterschiedliche Augenzeugen, dass sie mehrere Täter gesehen haben. In den deutschen Massenmedien ist aber nur die Rede von einem Einzeltäter. Eine junge Frau mit Migrationshintergrund stellt in einer Audionachricht die allgemeine Berichterstattung infrage. Sie zweifelt an der offiziellen Darstellung der Ereignisse. „Ich fordere euch heraus! Zeigt uns doch einfach die Kameraaufnahmen.” Sie glaubt, dass ein arabischer Clan aus Frankfurt für die Tat verantwortlich sein könnte und dieser auch den angeblichen Täter sowie seine Mutter ermordet hätte. Woher kommen diese ganzen Gerüchte?

Schlepperhelfer destabilisieren die Herkunftsländer der Migranten

In diesem Gastbeitrag und Meinungskommentar beschäftigt sich der Autor Achim Wolf äußerst kritisch mit den sogenannten Seenotrettern, welche faktisch als Schlepperhelfer fungieren und dazu beitragen, die Herkunftsländer der Migranten zu destabilisieren. Er ist der Meinung, dass ein regelrechter „Gutmenschenwahn“ sich in Deutschland breit gemacht hat, der im Endeffekt das Gegenteil von dem bewirkt, was sich Migrationsbefürworter eigentlich erhoffen.

Tschechien lehnt EU-Plan zur Verteilung von Migranten ab

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš lehnt die von Deutschland vorgeschlagene quotenbasierte Verteilung von Asylbewerbern in der EU ab. Die immer wieder aufwerfenden Diskussionen über dieses Thema seien „verwirrend“, zitiert RT Deutsch den tschechischen Ministerpräsident in einem Bericht.

Griechische Regierung will 20.000 Migranten auf dem Festland ansiedeln

Die griechische Regierung hat im Zusammenhang mit einer Veränderung des Asylgesetzes die Ansiedlung von etwa 20.000 Migranten beschlossen. Um die Inseln der Ostägäis zu entlasten, sollen die Migranten auf das Festland verlegt werden. Vermutlich werden viele Migranten versuchen von dort aus in westeuropäische Länder wie Deutschland einzureisen.