Umfrage: Absolute Mehrheit hält Kramp-Karrenbauer für inkompetent

Bei eine aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Kantar waren offenbar 72 Prozent der befragten Personen der Meinung, dass die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) nicht als Partei-Chefin geeignet ist. Sie bevorzugten andere Kandidaten. Weitere 13 Prozent der Befragten waren unentschlossen.

Mehrheit will Kramp-Karrenbauer nicht als Bundeskanzlerin

Noch im Jahr 2018 galt Annegret Kramp-Karrenbauer als Hoffnungsträger der CDU. Nur wenige Monate später begannen bereits ihre Umfragewerte massiv zu sinken. Besonders die Ernennung Kramp-Karrenbauers zur Bundesministerin der Verteidigung im Juli 2019 stieß in der Bevölkerung auf großes Unverständnis.

 

Bereits im Juli 2019 kam eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey zu dem Ergebnis, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen Annegret Kramp-Karrenbauer auch als Verteidigungsministerin ablehnt. Etwa 73 Prozent der Befragten sieht den Wechsel von Kramp-Karrenbauer ins Verteidigungsministerium negativ.

 

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Eine aktuelle Insa-Umfrage hat ergeben, dass 63 Prozent der befragten Personen der möglichen Kanzlerkandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer das Kanzleramt nicht zutraut. Viele Bürger halten die Frau bereits als Verteidigungsministerin für überfordert.

 

Laut einer weiteren Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA, lehnt die absolute Mehrheit der Befragten auch eine erneute Kandidatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ab. Deutlich mehr als die Hälfte will Merkel nicht länger als Bundeskanzlerin.

 

Auch wenn gewisse Massenmedien permanent das Gegenteil suggerieren, hat die Bundeskanzlerin deutlich an Zuspruch und Beliebtheit verloren. Nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer würden es begrüßen, wenn Angela Merkel erneut für das Kanzleramt kandidiert. Demnach wird es immer schwieriger für die CDU einen geeigneten Kanzlerkandidaten zu finden. Was eine massive Niederlage bei der nächsten Bundestagswahl zufolge haben könnte.

Mehrheit lehnt erneute Kanzlerschaft von Angela Merkel ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat es in vier Amtsperioden geschafft die eigene Partei zugrunde zurichten und einen gewaltigen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Vor diesem Hintergrund haben bei einer Meinungsumfrage 62 Prozent der Befragten ausgesagt, dass Merkel nicht erneut für das Kanzleramt kandidieren sollte.

 

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Auch wenn gewisse Massenmedien permanent das Gegenteil suggerieren, hat die Bundeskanzlerin deutlich an Zuspruch und Beliebtheit verloren. Nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer würden es begrüßen, wenn Angela Merkel erneut für das Kanzleramt kandidiert.

 

Daher werden sicherlich einige Wähler erfreut sein, dass Merkel bereits im Herbst 2018 eine weitere Kandidatur ausgeschlossen hat. Besonders groß ist die Ablehnung unter AfD-Anhänger. Etwa 89 Prozent waren dafür, dass Merkel ihre Kanzlerschaft spätestens am Ende der Amtsperiode beendet.

 

Sogar die Hälfte der befragten CDU-Anhänger waren dagegen, dass die Kanzlerin noch einmal für das Kanzleramt kandidiert. Während lediglich 32 Prozent dies befürworteten. Scheinbar befindet sich Angela Merkel am absoluten Tiefpunkt ihrer politischen Karriere als Bundeskanzlerin.

Die Mehrheit hat Angst öffentlich ihre Meinung zu sagen

Eine repräsentativ durchgeführte Befragung offenbart den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland. Etwa Zweidrittel der Befragten meinten, man „müsse im öffentlichen Raum sehr aufpassen, was man sagt“.

 

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Nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer haben keine Bedenken, sich öffentlich frei zu äußern. Selbst im Internet trauen sich nur 17 Prozent der Befragten ihre Meinung zu sagen.

 

Besonders „Flüchtinge” und Islam sind absolute Tabuthemen. „Es gäbe viele ungeschriebene Gesetze dazu, welche Meinungen akzeptabel sind und welche tabu“, heißt es in einem Artikel der WELT.

 

Vor diesem Hintergrund fordert eine Petition an die Bundesregierung das Recht auf „freie Meinungsäußerung“ im Internet. „Wir fordern Sie auf, sich für eine vollumfängliche Meinungsfreiheit im Internet einzusetzen und stark zu machen“, heißt es auf der Webseite „Civil Petition“. Das Recht auf freie Meinungsäußerung nach Artikel 5 des Grundgesetzes müsse auch im Internet gelten. Die Meinungsfreiheit sei ein zentraler Bestandteil einer Demokratie und müsse unter allen Umständen geschützt werden.

„Vertrauensverlust in die Leistungsfähigkeit“ der Bundesregierung

Die Bundesregierung wird den Erwartungen der Bevölkerung nicht gerecht: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage glauben 61 Prozent der Befragten, dass die Regierung mit aktuellen Herausforderungen überfordert ist.

 

Youtube / Beamtenbund und Tarifunion (dbb)

„Wir haben besorgniserregende Anzeichen für einen generellen Vertrauensverlust in die Leistungsfähigkeit des Staates in Deutschland“, erklärte der Bundesvorsitzende vom Beamtenbund und Tarifunion (dbb), Ulrich Silberbach in Berlin.

 

 

Migration, innere Sicherheit, soziale Sicherung, Gesundheitsversorgung, Bildung und Umweltschutz:

„Alles Themen, die mit dem Zusammenhalt der Gesellschaft und dem gestörten Gerechtigkeitsempfinden der Leute zu tun haben. In den vergangenen Jahren hat unsere Umfrage immer wieder ergeben, dass die Menschen sich vom Staat wirksamen Schutz vor den negativen Auswirkungen von Globalisierung, Digitalisierung und Entgrenzung erhoffen”, sagte der dbb-Vorsitzende Ulrich Silberbach.

 

Die wachsende Unzufriedenheit mit dem Staat, der Politik, dem öffentlichem Dienst, etablierten Strukturen und Verfahren sei eine logische Konsequenz einer jahrzehntelangen Spar- und Rückzugspolitik, die man dringend stoppen müsse, meint Ulrich Silberbach.

 

Politiker sind in Deutschland inzwischen fast so unbeliebt wie Versicherungsvertreter. Bei der Forsa-Umfrage landete die Berufsgruppe Politiker auf den viert letzten Platz. Nur Mitarbeiter von Telefongesellschaften, Werbeagenturen und Versicherungsvertreter sind noch unbeliebter.

Mehrheit befürwortet Abzug der US-Atombomben aus Deutschland

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hat ergeben, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen einen Abzug der US-Atombomben aus Deutschland befürwortet. Doch vermutlich ist die Bundesregierung nicht souverän genug, um solch eine Entscheidung zu treffen.

Mehrheit lehnt Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ab

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey hat ergeben, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ablehnt. Etwa 73 Prozent der Befragten sieht den Wechsel von Kramp-Karrenbauer ins Verteidigungsministerium eher oder sehr negativ.