Immer mehr Menschen sterben nach Corona-Impfung

Sogenannte „Experten“ und Politiker haben immer wieder behauptet, dass die neuen mRNA-Impfstoffe zuverlässig und sicher seien. Doch eine wachsende Anzahl von Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen weckt zunehmend Zweifel an dieser Behauptung.

„Wir haben keinen wirklichen Rechtsstaat mehr“

Der Rechtsanwalt Markus Haintz sprach am 2. August auf einer Kundgebung im Berliner Mauerpark und erhob schwere Vorwürfe: „Wir haben keinen wirklichen Rechtsstaat mehr und wir haben eine Politik, die sich keinerlei demokratischer Legitimation mehr bedient, für das was sie da tut“, behauptete Haintz in seiner Rede.

Bundesregierung zahlte mehr als 200 Millionen Euro an private Medienunternehmen

Bei einer parlamentarischen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Mario Mieruch kam heraus, dass die Bundesregierung seit dem Jahr 2015 mehr als 200 Millionen Euro an private Print-, Online- und TV-Medien gezahlt hat. Zahlreiche Pressehäuser und Medienanstalten erhielten für das Schalten von Anzeigen bis zu mehrere Millionen Euro. Nun besteht der Verdacht, dass die Bundesregierung sich eine wohlwollende Berichterstattung mit Steuergeldern gekauft hat.

„Am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben“

Teresa Enke, Ehefrau des verstorbenen Fußball-Nationaltorhüters Robert Enke, äußerte sich kritisch zu den Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen während der sogenannten Corona-Krise. „Ich mache mir viele Gedanken, was so eine Pandemie insgesamt für Folgen hat. Ich bin mir sicher, am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben als am Virus“, zitierte die Rheinische Post die Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung.

Bundestagsabgeordnete: Gehälter um fast 20 Prozent gestiegen seit 2014

Ab dem 1. Juli 2020 steigen erneut die Gehälter der Bundestagsabgeordneten voraussichtlich um 2,6 Prozent auf etwa 10.345 Euro brutto pro Monat. Bereits im vergangenen Jahr wurden die Diäten um 3,1 Prozent erhöht. Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Diäten der Bundestagsabgeordneten seit 2014 um knapp 20 Prozent gestiegen.

CIA & BND überwachten gemeinsam die Kommunikation von mehr als 100 Staaten

Recherchen der „Washington Post” und des Schweizer Fernsehen SRF haben ergeben, dass der US-Geheimdienst CIA und der Bundesnachrichtendienst (BND) jahrzehntelang die Kommunikation von mehr als 100 Staaten überwacht haben. Mithilfe einer Schweizer Firma für Verschlüsselungstechnik wurde den betroffenen Staaten manipulierte Technologie verkauft. Dies ermöglichte den beiden Geheimdiensten die Überwachung der Kommunikation.

„Fridays gegen Altersarmut“: Mehr als  325.000 Mitglieder auf Facebook

Während in Deutschland ständig über das Klima gesprochen wird, löst sich die Altersvorsorge von Millionen Menschen in Luft auf. Vermutlich werden viele junge Klimaaktivisten ein böses Erwachen erleben, wenn sie das Rentenalter erreichen. Vor diesem Hintergrund haben sich mehr als 258.000 Facebook-Nutzer der Gruppe „Fridays gegen Altersarmut“ angeschlossen und organisieren dort bundesweit Mahnwachen.

Mehr als 100 „gefährliche Orte“ in Deutschland

Einer Auswertung von Landtagsanfragen zufolge soll es bereits über 100 „gefährliche Orte“ in Deutschland geben. Gefahrenbereiche, welche auch als “kriminalitätsbelastete Orte” oder “Kriminalitätsschwerpunkte” bezeichnet werden, sind Gegenden in denen es eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Straftaten gibt. Die Polizei hat an solchen Orten gewisse Sonderrechte und darf ohne direkten Verdacht Ausweiskontrollen und Durchsuchungen durchführen oder Personen zur Feststellung der Identität mitnehmen.

Strompreise könnten um mehr als 60 Prozent steigen

Die grüne Energiepolitik der Bundesregierung hat bereits zu einem enormen Anstieg der Strompreise geführt. Das Vergleichsportal Check24 hat die Strompreisentwicklung in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist desaströs: Seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind die Strompreise im Durchschnitt um etwa 50 Prozent gestiegen und befinden sich somit auf einem Rekordniveau.

 

CC0 1.0 / succo / pixabay.com

Doch bei der Strompreisentwicklung gibt es scheinbar keine Obergrenze. Dem Unternehmensberater Oliver Wyman zufolge, könnten die Strompreise im Großhandel bis zum Jahr 2020 noch einmal kräftig ansteigen. Von durchschnittlich etwa 40 Euro pro Megawattstunde im Jahr 2018 auf mehr als 65 Euro.

 

„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer.“ Ein Ende der Fahnenstange sei nicht in Sicht, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch ein Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Dies führt nicht nur zu einem massiven Anstieg der Strompreise, sondern auch dazu, dass die Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen und eines Mega-Blackouts ständig zu nimmt. „Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, meint Christoph Unger, Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).