„Kollateralschäden“: Lockdown könnte mehr als 178.000 Kleinkindern das Leben kosten

Der Wissenschaftler Derek Headey vom US-Entwicklungspolitik-Institut IFPRI hat in der Fachzeitschrift „The Lancet“ die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, in der die Folgen des globalen Lockdowns untersucht wurden. Dem zufolge könnten die verordneten Corona-Maßnahmen weltweit bis zu 178.500 Kindern unter fünf Jahren das Leben kosten. Allein in Deutschland seien tausende zusätzliche Sterbefälle zu vermuten, weil lebensnotwendige Operationen verschoben wurden, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning unter Berufung auf ein Dokument eines ehemaligen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums.

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf einer Pressekonferenz mit Markus Söder (CSU) am 17.Juni 2020. Außerdem könne man unter bestimmten Umständen jeder Zeit „weitgehendere Kontaktbeschränkungen“ erlassen, fügte die Kanzlerin hinzu.

Ramelows Anhänger machen FDP-Politikern das Leben zur Hölle

Nach der Wahl des vorübergehenden Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) haben Politiker und Medien eine regelrechte Hasskampagne gegen die „Freie Demokratische Partei“ (FDP) losgetreten. Anhänger von Bodo Ramelow machen derzeit FDP-Politikern das Leben zur Hölle. Nicht nur Parteimitglieder, sondern auch deren Familien sind mit massiven Anfeindungen konfrontiert. Drohungen, Sachbeschädigungen und Angriffe stehen auf der Tagesordnung.