„Es ist nicht so, dass die Intensivstationen völlig überlastet sind“

Professor Christoph Lütge war Mitglied des bayrischen Ethikrats. In einem BR-Interview sagte Lütge, dass die Intensivstationen in der Breite gar nicht so überlastet seien, wie es immer behauptet wurde. Außerdem sei es komplett sinnlos asymptomatische Menschen zu testen. Des Weiteren würden die Corona-Maßnahmen zu medizinischen Kollateralschäden führen.

Bestatter spricht Klartext: „Nicht überall wo Corona draufsteht, ist Corona drin“

Ein Bestatter aus Meißen stellte in einem RTL-Interview die allgemeine Berichterstattung der Massenmedien infrage. Ein bis zwei Drittel der Bestattungen seinen nicht wegen dem Coronavirus: „Nicht überall wo Corona darauf steht, ist Corona drin“, erklärte der Bestatter dem Fernsehteam.

„Es ist ein Putsch gegen den Präsidenten im Gange“

Dem pensionierten Generalleutnant Michael Flynn zufolge, sei in den USA ein Putsch gegen Donald Trump im Gange. Flynn warnte Ende November vor einen „Angriff“ auf die Lebensweise der Amerikaner. „Was wir in den letzten vier Jahren (…) erlebt haben, war ein sehr starker Versuch, einen ordnungsgemäß gewählten Präsidenten abzusetzen“, sagte Flynn in einem Interview.

Prof. Sucharit Bhakdi kommentiert die „ERSTE WELLE“

Der Mikrobiologe und Infektionsepidemiolge Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi sagte in einem Interview, welches am 3. Oktober ausgestrahlt wurde, dass das vermeintlich neue Coronavirus gar nicht so neu sei und es nicht gefährlicher ist, als ein normales bis mittelschweres Grippevirus. Auch die Testung von völlig gesunden Menschen würde Bhakdi zufolge keinen Sinn ergeben.

Demobericht: Querdenken-Kundgebung in Dortmund (09.08.2020)

Am 9. August wurde auf dem Hanseplatz in Dortmund eine Kundgebung der Bürgerinitiative Querdenken 231 durchgeführt. „Auch in Dortmund ist das Freiheitsvirus ausgebrochen“, sagte Michael Ballweg am Anfang seiner Rede. News 23 war dort und schaute den Reportern der Massenmedien bei ihren Dreharbeiten auf die Finger.

Epidemiologe: Schweden ist trotz liberaler Corona-Maßnahmen kein Risikoland

Schweden wurde in den Massenmedien monatelang immer wieder wegen seiner liberalen Corona-Maßnahmen kritisiert. Während große Teile Europas sich im Lockdown befunden haben, hielt sich die schwedische Regierung mit Einschränkungen der Grundrechte zurück. Nun ist in einer Email der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche mehreren Medien vorliegt, die Rede von „einigen sehr positiven Trends“.

Die Wahrscheinlichkeit in Deutschland an SARS-CoV-2 zu erkranken, ist so gering wie im Lotto zu gewinnen

Der Hamburger Mikrobiologe und Krankenhaushygieniker Johannes Knobloch äußerte sich zum Infektionsrisiko in Deutschland. Er schätzt das derzeitige Risiko an SARS-CoV-2 zu erkranken als äußerst gering ein. „Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person, auf die ich treffe, ansteckend ist, liegt statistisch im Bereich des Lottos mit vier richtigen Zahlen und Zusatzzahl“, meint der Mikrobiologe.

„Die von dem Virus ausgehende Gefahr ist weiterhin ernst“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich in ihrer wöchentlichen Videobotschaft zur sogenannten Corona-Krise. Angeblich sei die Gefahr, die von dem Virus ausgehe, weiterhin ernst, behauptete Merkel in ihrer Botschaft. „Nehmen Sie es ernst, denn es ist ernst“, fügte sie hinzu. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte vor einer zweiten Welle. Was die Politiker dabei allerdings nicht erwähnten, ist die Tatsache, dass für die meisten Menschen eine Sars-CoV-2-Infektion keine lebensbedrohliche Erkrankung darstellt. „Auf der anderen Seite sehen wir aber, dass diese restriktiven Maßnahmen, die da sind, wirklich so sind, als hätten wir dort einen Killer-Virus. Das haben wir nicht“, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning in einem Interview.