Innenminister verbreitet „Verschwörungsmythen“ über Kritiker der Corona-Maßnahmen

Am 4. August äußerte sich der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf einer Pressekonferenz in München über Kritiker von Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Angeblich würden Rechtsextremisten, Linksextremisten und Reichsbürger die sogenannte Corona-Krise für ihre Interessen nutzen. Dabei ist es die Bundesregierung, welche im Zuge der vermeintlichen Krise willkürlich Grundrechte eingeschränkt hat.

Dunja Hayali (ZDF) will Frage von News 23 nicht beantworten

Die ZDF-Mitarbeiterin Dunja Hayali war am 1. August zu Besuch auf der Querdenken-Demo in Berlin. Eine Demonstrantin warf ihr vor, keine ehrliche Berichterstattung zu betreiben. Auf eine Frage von News 23 wollte Hayali gar nicht erst antworten. Kurz darauf wurden die Dreharbeiten der ZDF-Mitarbeiterin aus angeblichen Sicherheitsgründen abgebrochen. Demonstranten riefen aus allen Richtungen „Lügenpresse“, „Haut ab“ und „Schämt euch“.

Frankreich führt automatisierte Gesichtserkennung ein

Wie mehrere Medien unter Berufung auf das Nachrichtenportal Bloomberg berichtet haben, wird Frankreich als erstes europäisches Land ein Programm zur automatisierten Gesichtserkennung einführen. Etwa 500 öffentliche Online-Anbieter werden sich voraussichtlich daran beteiligen.

Angeblich sei diese Form der Online-Identifizierung für die Nutzer freiwillig. Doch was heute noch freiwillig ist, kann morgen schon zu Pflicht werden. Unter anderem wird in Deutschland bereits die Einführung von automatischer Gesichtserkennung an öffentlichen Orten wie Bahnhöfen vorbereitet. So wurde bis Ende Juli 2018 am Bahnhof Berlin-Südkreuz ein Gesichtserkennungssystem getestet, zur vollautomatischen Feststellung der Identität von Reisenden.

Die Auswertung der Testergebnisse habe gezeigt, dass Gesichtserkennungssysteme in Zukunft einen wesentlichen Mehrwert für die polizeiliche Arbeit, insbesondere der Bundespolizei, darstellen können, heißt es auf der Webseite vom Bundesamt des Inneren, für Heimat und Bauen.

Egal ob eine oder mehrere Personen den Testbereich am Bahnhof Berlin-Südkreuz durchschritten haben, die Personen eine Brille oder einen Schal trugen, die Systeme erkennen Gesichter zuverlässig, gab das Bundesamt bekannt.

Doch diese Form der Massenüberwachung ist nicht unbedingt zwingend notwendig, wenn erst das Bargeldverbot kommt und allen Bürgern ein RFID-Chip implantiert wird, wie es der Orthopäde und Unfallchirurg Dominik Pförringer im Focus gefordert hat. Es brauche einen Schulterschluss aus Politik und Industrie, um eine freiwillige Lösung zu finden, meint Pförringer. So äußerten sich auch Politiker und Mediziner vor der Einführung des Impfzwangs und jetzt bei der Einführung der automatisierten Gesichtserkennung in Frankreich.

„Privaten Autobesitz wird es 2030 nicht mehr geben“

Der Dipl.-Ing. Gerhard Greiner hat bei einer Podiumsdiskussion des Finanz Marketing Verband Österreich zum Thema „Autonomes Fahren“ behauptet, dass es privaten Autobesitz bis zum Jahr 2030 nicht mehr geben wird, weil Autos die Umwelt belasten und es zu wenig Stellplätze gäbe.