Das „Vereinte Europa“ des Richard Coudenhove-Kalergi

Angeblich hätte die Paneuropa-Bewegung das Ziel, ein politisch und wirtschaftlich geeintes, demokratisches und friedliches Europa auf Grundlage des christlich-abendländischen Wertefundaments zu erschaffen. Doch wie dieses „Vereinte Europa“ aussehen wird, offenbarte Coudenhove-Kalergi in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

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Demnach wird das zukünftige Europa eben nicht auf einem christlich-abendländischen Wertefundament basieren, sondern auf Masseneinwanderung und Entfremdung: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen“, zitiert Epochtimes den Freimaurer.

 

Coudenhove-Kalergi ging davon aus, dass die historisch gewachsenen Kulturen und Völker Europas im Zuge der Globalisierung verschwinden werden. „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen“, heißt es in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

Die Zukunftsvisionen von Coudenhove-Kalergi werden vor den Augen der Europäer zur Realität. So schrieb Kalgeris Nachfahrin Barbara Coudenhove-Kalergi im österreichischen „Standard“, dass jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen werde.

 

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Dass es sich dabei um eine zutiefst rassistische und antieuropäische Agenda handelt, lässt sich in den Schriften von Barbara Coudenhove-Kalergi nachlesen. „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung.“ Diese hätte eben erst begonnen und sie werde mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein, meint Barbara Coudenhove-Kalergi.

 

Wer glaubt, dass es sich bei der paneuropäischen Kalergi-Bewegung um eine unbedeutende Träumerei handelt, liegt falsch. Noch heute verleiht die „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ Auszeichnungen an Persönlichkeiten, welche die Agenda von Richard Coudenhove-Kalergi unterstützen.

 

So wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Jahre 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. Demnach handelt es sich bei der von Merkel durchgeführten Migrationspolitik offensichtlich um eine Umsetzung des Kalergi-Plans zur Auflösung und Zersetzung der europäischen Völker und Kulturen.

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