Die reichsten zehn Prozent besitzen 67 Prozent des Vermögens in Deutschland

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kam in einer Vermögensanalyse zu dem Ergebnis, dass 67 Prozent des Vermögens in Deutschland śich in den Hände von nur 10 Prozent der Bürger befindet. Demnach besitzt das reichste Prozent etwa 35 Prozent des Vermögens, während der ärmeren Hälfte der Bevölkerung nur rund ein Prozent des gesamten Nettovermögens bleibt.

Robert-Koch-Institut (RKI) rechnet mit Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in einer Verlautbarung verkündet, dass das Institut mit einer Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland rechnet. Das West-Nil-Virus ist seit 1937 bekannt und kann sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommen. In Deutschland wurde das Virus allerdings erst im Jahr 2019 an Menschen nachgewiesen, die nicht vorher in Afrika waren. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge würde sich das Virus angeblich durch den Klimawandel über Mücken zunehmend in Europa ausbreiten.

Weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrags von Ministerpräsidenten unterschrieben

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben eine weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrags unterschrieben. Wenn die Länderparlamente dem Vorhaben einstimmig zustimmen, steigt der Rundfunkbeitrag ab Januar 2021 von 17,50 Euro auf 18,36 Euro. Ohne eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags drohe angeblich in der nächsten Beitragsperiode 2021 bis 2024 eine Finanzlücke von 1,5 Milliarden Euro. Ein herkömmliches Wirtschaftsunternehmen wäre bei dieser Bilanz längst insolvent. Doch der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) wird von den Beitragszahlern weiterhin fleißig zwangsfinanziert.

Die systematische Destabilisierung des Nahen Ostens

Als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001, begann die US-Regierung mit der systematischen Destabilisierung des Nahen Ostens. Angriffskriege wie in Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen machten die Region zu einem Pulverfass und führten zu einer politischen und gesellschaftlichen Radikalisierung.

Gesundheitsminister verkündet Ausbruch des Coronavirus in Deutschland

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat auf einer Pressekonferenz den Ausbruch des Coronavirus in Deutschland verkündet. Zu diesem Anlass wurde ein Krisenstab eingerichtet. Der Gesundheitsminister wies die Behörden an, sich auf eine Pandemie vorzubereiten und mahnte die Bevölkerung allgemeine Hygienemaßnahmen zu berücksichtigen.

Bosch-Chef warnt vor dem Ende des „klassischen Verbrennungsmotors“

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Europa

Der Franzose Renaud Camus behauptet in seinen Schriften, dass es zu einem Identitäts- und Kulturverlust Frankreichs kommen werde. Tatsächlich lässt sich ein kultureller Wandel in ganz Westeuropa beobachten. Trotzdem ist der „Große Austausch“ als Begriff sehr umstritten und gilt als rassistisch.

 

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Im März 2019 verwendete der Attentäter von Christchurch diese Terminologie in seinem Manifest. Spätestens seit dem ist eine Diskussion zu diesem Thema kaum noch möglich. Selbst dann, wenn sie auf rein wissenschaftlicher Grundlage begründet wird.

 

Der Offizier des Österreichischen Bundesheeres, Hermann H. Mitterer, hat ein Buch mit dem Titel „Bevölkerungsaustausch in Europa“ veröffentlicht. Demnach sei die aktuelle Migrationspolitik kein Zufall, sondern von langer Hand geplant. Laut Wikipedia handelt es sich bei der Annahme, dass die Völker Europas vorsätzlich nach und nach durch Zuwanderer ersetzt werden, um eine Verschwörungstheorie. Doch dass diese Form der Bevölkerungsentwicklung schon lange vorausgesehen wurde, offenbarte der Schriftsteller und Philosoph Richard Coudenhove-Kalergi bereits 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

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Demnach wird das zukünftige Europa nicht auf einem christlich-abendländischen Wertefundament basieren, sondern auf Masseneinwanderung und Entfremdung: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein“, meinte Coudenhove-Kalergi. Demnach werden die Völker Europas der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.

 

Coudenhove-Kalergi ging davon aus, dass die historisch gewachsenen Kulturen und Völker Europas im Zuge der Globalisierung verschwinden werden. „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen“, heißt es in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

Sogar die UN verwenden in einem Dokument in Bezug auf Migrationsfragen selbst den Begriff „Austausch“. In der deutschen Version ist zwar von Bestandserhaltungsmigration die Rede, doch in der Originalfassung wird der Begriff „Replacement Migration“ verwendet. Das Wort Replacement bedeutet zu deutsch nichts anderes als Austausch, Ersatz und Ablösung.

 

Demnach sollen laut UN die schrumpfenden Völker Europas durch Zuwanderer ersetzt werden. Dies sollen die Europäer aber nicht merken. Wer mehr über dieses Thema erfahren möchten, dem empfehlen wir das Video mit dem Titel „Das Vereinte Europa des Richard Coudenhove-Kalergi”.

Das „Vereinte Europa” des Richard Coudenhove-Kalergi

Angeblich hätte die Paneuropa-Bewegung das Ziel, ein politisch und wirtschaftlich geeintes, demokratisches und friedliches Europa auf Grundlage des christlich-abendländischen Wertefundaments zu erschaffen. Doch wie dieses „Vereinte Europa“ aussehen wird, offenbarte Coudenhove-Kalergi in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

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Demnach wird das zukünftige Europa eben nicht auf einem christlich-abendländischen Wertefundament basieren, sondern auf Masseneinwanderung und Entfremdung: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen“, zitiert Epochtimes den Freimaurer.

 

Coudenhove-Kalergi ging davon aus, dass die historisch gewachsenen Kulturen und Völker Europas im Zuge der Globalisierung verschwinden werden. „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen“, heißt es in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

Die Zukunftsvisionen von Coudenhove-Kalergi werden vor den Augen der Europäer zur Realität. So schrieb Kalgeris Nachfahrin Barbara Coudenhove-Kalergi im österreichischen „Standard“, dass jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen werde.

 

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Dass es sich dabei um eine zutiefst rassistische und antieuropäische Agenda handelt, lässt sich in den Schriften von Barbara Coudenhove-Kalergi nachlesen. „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung.“ Diese hätte eben erst begonnen und sie werde mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein, meint Barbara Coudenhove-Kalergi.

 

Wer glaubt, dass es sich bei der paneuropäischen Kalergi-Bewegung um eine unbedeutende Träumerei handelt, liegt falsch. Noch heute verleiht die „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ Auszeichnungen an Persönlichkeiten, welche die Agenda von Richard Coudenhove-Kalergi unterstützen.

 

So wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Jahre 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. Demnach handelt es sich bei der von Merkel durchgeführten Migrationspolitik offensichtlich um eine Umsetzung des Kalergi-Plans zur Auflösung und Zersetzung der europäischen Völker und Kulturen.

„Genug GEZahlt“ – Bürgerinitiative zur Abschaffung des Rundfunkbeitrags

Der Verein „Genug GEZahlt! in Sachsen e.V.“ stellt sich gegen die Zwangsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und fordert eine Gleichberechtigung der Medienangebote im Freistaat Sachsen. In einem Volksantrag verlangt der Verein die Abschaffung des Rundfunkbeitrags. Auch in anderen Bundesländern gibt es solche Initiativen.

Erhöhung des Rundfunkbeitrags im Kampf gegen “Populismus”

Der Vorsitzende des Rundfunkrats des Bayerischen Rundfunks (BR), Lorenz Wolf will den Rundfunkbeitrag erhöhen, um besser gegen sogenannten Populismus vorgehen zu können. Doch seit wann ist es die Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sich gegen Populismus zu engagieren?