University of Washington: Reduzierung der Weltbevölkerung ab dem Jahr 2064

Laut einer Prognose von Wissenschaftlern der „University of Washington“ wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2064 weiter anwachsen und ihren absoluten Höhepunkt erreichen. In den darauf folgenden Jahren soll es dann eine massive Reduzierung der Bevölkerungsstärke geben. Als Grund nannten die Wissenschaftler eine sinkende Geburtenrate in fast allen Ländern des Planeten.

Ehemalige Mitarbeiterin beklagt mangelnde Meinungsfreiheit bei der „New York Times“

Die Autorin Bari Weiss war mehrere Jahr als Redakteurin für die US-amerikanische Tageszeitung „New York Times“ tätig. Doch Weiss hat bei der Zeitung gekündigt. Nun erhebt sie schwere Vorwürfe und beklagt einen Mangel an Meinungsfreiheit. Man hätte nicht „die zentrale Bedeutung des freien Gedankenaustauschs mit einer demokratischen Gesellschaft gelernt“, heißt es in einem offenen Brief. Weil sie eine andere Auffassung zu bestimmten Themen vertrat, hätten andere Mitarbeiter sie als „Nazi“ und Rassist“ beschimpft. Es gehe ihnen nicht darum einem neugierigen Publikum zu ermöglichen, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen, sondern darum, das engste Publikum zufrieden stellen.

Verfassungsrechtler kritisiert das Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung

Der Verfassungsrechtler Ulrich Battis kritisierte in einem Interview das Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung. Das Infektionsschutzgesetz entspräche nicht vollständig den Anforderungen des Grundgesetzes. Es sei nicht präzise und bestimmt genug, erklärte der Verfassungsrechtler. Das Gesetz ließe großzügig Eingriffe zu, die im Gesetz genauer geregelt werden müssten. Daher wäre eine Gesetzesänderung erforderlich. Bei den Regierungsmaßnahmen, während der sogenannten Corona-Krise, handle es sich um schwerwiegende Eingriffe in die Grundrechte der Bürger. Solche Eingriffe müssen Battis zufolge dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen und permanent überprüft werden.

Ischgl-Studie: 85 Prozent der Corona-Infektionen blieben unbemerkt

Der österreichische Ort Ischgl galt als Corona-Hotspot. Als „Epizentrum“ und „Brennpunkt“ wurde der Ort in den Massenmedien bezeichnet. Das sogenannte Coronavirus hätte sich dort angeblich rasant ausgebreitet. Im Zuge dessen nahmen fast 80 Prozent der Bewohner an einer Studie teil und ließen sich auf SARS-CoV-2 testen. Dabei kam heraus, dass 85 Prozent der Corona-Infektionen unbemerkt verliefen und 42 Prozent der Studienteilnehmer bereits Antikörper entwickelt hatten.

„Versailles wurde zu einem Symbol schwerer Ungerechtigkeit“

Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich am 18. Juni 2020 in einem Gastbeitrag für die US-amerikanische Fachzeitschrift „The National Interest“ zu den Hintergründen des Zweiten Weltkriegs. „Der Weltkrieg begann nicht plötzlich und unerwartet“, heißt es im Artikel des russischen Präsidenten. „Alle führenden Länder“ würden dafür „gewissermaßen die Verantwortung“ tragen. Putin zufolge hätte eine tödliche Kette von Faktoren die bisher größte Tragödie in der Geschichte der Menschheit vorbestimmt. Daher müsse man die Gründe, die den Weltkrieg verursacht haben, weiter untersuchen.

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf einer Pressekonferenz mit Markus Söder (CSU) am 17.Juni 2020. Außerdem könne man unter bestimmten Umständen jeder Zeit „weitgehendere Kontaktbeschränkungen“ erlassen, fügte die Kanzlerin hinzu.

USA: 53 Prozent der Tötungsdelikte wurden 2018 von Afroamerikanern begangen

Wenn man derzeit die Berichterstattung der deutschen Massenmedien verfolgt, könnte man den Eindruck bekommen, dass Afroamerikaner in den USA die Hauptopfer von Gewalttaten sind. Doch die polizeiliche Kriminalstatistik, über die in der New York Times berichtet wurde, kommt zu einem völlig anderem Ergebnis. Demnach gingen im Jahr 2018 etwa 53 Prozent der aufgeklärten Tötungsdelikte von Afroamerikanern aus, welche nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen.