Überfüllte Krematorien: Gräuelpropaganda der Massenmedien entlarvt

Bereits im Jahr 2018 berichteten deutsche Massenmedien über ein Krematorium in Meißen, das wegen der jährlichen Grippewelle überfüllt gewesen ist. Später im Jahr 2021 berichteten sie wieder über das gleiche Krematorium. Doch diesmal sei es angeblich überfüllt wegen des Coronavirus. „Grippe gibt ja gar keine mehr (…) Da kann irgendwas nicht stimmen“, sagte ein Bestatter in einem Interview.

Nur 14 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt (01.12.2020)

Bei einem Blick in die allgemeine Berichterstattung der Massenmedien, könnte man den Eindruck bekommen, dass die Krankenhauskapazitäten in Deutschland aufgrund von Covid-19 zunehmend ausgelastet sind. Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) drängte bereits Ende Oktober darauf, in Bayern den Katastrophenfall auszurufen. Doch laut dem DIVI-Intensivregister sind in Deutschland bis zu diesem Zeitpunkt (1. Dezember) gerade mal 14 Prozent der Intensivbetten mit vermeintlichen Covid-Patienten belegt.

Kriminalhauptkommissar kritisiert die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung

Der Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch hat auf einer Querdenken-Kundgebung in Dortmund am 9. August die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert. Dabei machte Michael Fritsch seine Polizeikollegen darauf aufmerksam, dass sie dazu verpflichtet sind, die Ausführung illegaler Anordnungen zu verweigern.