Ärztekammern warnen vor Verletzungen durch Abstriche aus dem Nasenrachen

Die österreichischen Ärztekammern Steiermark und Wien haben vor Verletzungen gewarnt, die bei einem Abstrich aus dem Nasenrachen entstehen können. Es lägen bereits Berichte über Schädelbasisperforationen und Liquorfisteln vor. Als Perforation bezeichnet man eine Durchstoßung oder Durchbohrung des Gewebes.

Verbraucherschutz warnt vor „Corona-Masken“ wegen schwerwiegenden Risiken für die Gesundheit

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX hat vor dem Kauf zahlreicher „Corona-Masken“ gewarnt, nachdem etwa 70 Modelle verschiedener Hersteller beanstandet wurden. Unter den beanstandeten Produkten befänden sich nicht nur einfache Einwegmasken, sondern auch FFP2- und FFP3-Masken. Sie würden nicht die europäische Norm EN 149 erfüllen, meint RAPEX. Bei einigen Modellen gäbe es sogar „schwerwiegende Risiken“ für die Gesundheit.

University of Washington: Reduzierung der Weltbevölkerung ab dem Jahr 2064

Laut einer Prognose von Wissenschaftlern der „University of Washington“ wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2064 weiter anwachsen und ihren absoluten Höhepunkt erreichen. In den darauf folgenden Jahren soll es dann eine massive Reduzierung der Bevölkerungsstärke geben. Als Grund nannten die Wissenschaftler eine sinkende Geburtenrate in fast allen Ländern des Planeten.

„Die von dem Virus ausgehende Gefahr ist weiterhin ernst“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich in ihrer wöchentlichen Videobotschaft zur sogenannten Corona-Krise. Angeblich sei die Gefahr, die von dem Virus ausgehe, weiterhin ernst, behauptete Merkel in ihrer Botschaft. „Nehmen Sie es ernst, denn es ist ernst“, fügte sie hinzu. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte vor einer zweiten Welle. Was die Politiker dabei allerdings nicht erwähnten, ist die Tatsache, dass für die meisten Menschen eine Sars-CoV-2-Infektion keine lebensbedrohliche Erkrankung darstellt. „Auf der anderen Seite sehen wir aber, dass diese restriktiven Maßnahmen, die da sind, wirklich so sind, als hätten wir dort einen Killer-Virus. Das haben wir nicht“, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning in einem Interview.

Bosch-Chef warnt vor dem Ende des „klassischen Verbrennungsmotors“

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Das große Geschäft mit dem Klimawandel

Klimaschützer inszenieren sich oft als gemeinnützige Aktivisten, die keine finanziellen Interessen verfolgen und lediglich den Planeten retten wollen. Doch die Geschäftemacherei rund um Greta Thunberg zeigt worum es einigen Personen wirklich geht: Mit den Sorgen der Bevölkerung Geld verdienen.

 

CC BY 2.0 –
European Parliament (wikimedia.org)

Laut Herbert Erregger hat die schwedische Zeitung „Svenska Dagbladet“ enthüllt, dass der Schwedische Unternehmer und PR-Profi Ingmar Rentzhog die Klimaaktivistin Greta Thunberg benutzt hat, um Investoren zu werben. Etwa zehn Millionen Schwedische Kronen soll er eingenommen haben. Auch Gretas Eltern kassieren ordentlich Geld mit dem Verkauf ihres Greta-Buches „Szenen aus dem Herzen“. Die Aktien der Eltern sollen ebenfalls enorme Gewinne erzieht haben, nachdem Greta weltweit bekannt geworden ist.

 

Doch die größte Geldmacherei mit dem Klimawandel ist die geplante CO2-Steuer. Durch die Einführung von CO2-Abgaben wird voraussichtlich nicht nur die Stromversorgung durch Kohlekraftwerke erheblich teurer, sondern auch der Autobesitz, Fleischkonsum und die Lebenserhaltung im allgemeinen, weil bei der Produkten vieler Produkte CO2 entsteht.

 

Ob die Einführung der CO2-Steuer tatsächlich einen positiven Effekt auf das Klima hat, ist bisher sehr umstritten. Schließlich ist der CO2-Anteil von Deutschland im weltweiten Vergleich absolut irrelevant.

 

Wie skrupellos das Geschäft mit dem Klimawandel ist, zeigt ein aktueller Fall aus Marburg. Ein 24-jähriger Student hatte mehr als 70.000 Euro für eine Demonstration von “Fridays for Future” in Achen ausgelegt, damit zahlreiche Schüler in Sonderzügen zur Veranstaltung gekarrt werden konnten.

 

Nun muss der Informatik-Student darum kämpfen, wie vereinbart, sein Geld von den Veranstaltern der Klimademo in Achen zurück zubekommen. „Ich wurde mega verarscht“, zitiert die „Oberhessische Presse“ den Studenten. Die Veranstalter hatten mit den Zugfahrten, laut Presseberichte, über 40.000 Euro eingenommen. Ob der Student sein Geld, welches aus dem Erbe seines Vaters stammt, jemals zurück erhält, ist derzeit noch unklar.

 

Wie viele Schüler tatsächlich diese Klimademos besuchen würden, wenn sie nicht die Schule schwänzen dürften, wenn man sie nicht kostenlos zur Demonstration karren würde und sie nicht durch Schulen und Massenmedien gehirngewaschen wären, kann sich jeder selbst ausrechnen.

„Knallharte Geschäftemacherei mit dem Klimaschutz”

Der Publizist Herbert Erregger kritisiert in einem Artikel, dass Klimaschutz instrumentalisiert wird, um knallhart Geld zu verdienen. Besonders den Eltern von Greta Thunberg wirft Erregger Geschäftemacherei vor: “Greta soll für ihre Generation sprechen, um die Welt zu retten. Doch Geld das ihre Eltern kassieren ist ein Sinnbild der Verkommenheit dieser Generation.”