Insektensterben: Mobilfunkstrahlung reduziert Fortpflanzungsfähigkeit und schädigt das Erbgut

Eine Metastudie, in der zahlreiche andere Studien ausgewertet wurden, kam zu dem Ergebnis, dass Mobilfunkstrahlung ein weiterer Grund für das massenhafte Sterben von Insekten in Europa sein könnte. Demnach können Mobilfunkstrahlen die Orientierung der Insekten stören, ihre Fortpflanzungsfähigkeit reduzieren, das Erbgut schädigen und das Immunsystem schwächen.

Demobericht: Querdenken-Kundgebung in Dortmund (09.08.2020)

Am 9. August wurde auf dem Hanseplatz in Dortmund eine Kundgebung der Bürgerinitiative Querdenken 231 durchgeführt. „Auch in Dortmund ist das Freiheitsvirus ausgebrochen“, sagte Michael Ballweg am Anfang seiner Rede. News 23 war dort und schaute den Reportern der Massenmedien bei ihren Dreharbeiten auf die Finger.

„Kollateralschäden“: Lockdown könnte mehr als 178.000 Kleinkindern das Leben kosten

Der Wissenschaftler Derek Headey vom US-Entwicklungspolitik-Institut IFPRI hat in der Fachzeitschrift „The Lancet“ die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, in der die Folgen des globalen Lockdowns untersucht wurden. Dem zufolge könnten die verordneten Corona-Maßnahmen weltweit bis zu 178.500 Kindern unter fünf Jahren das Leben kosten. Allein in Deutschland seien tausende zusätzliche Sterbefälle zu vermuten, weil lebensnotwendige Operationen verschoben wurden, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning unter Berufung auf ein Dokument eines ehemaligen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums.

Apotheker sollen 12,61 Euro pro Grippeimpfung erhalten

Die AOK Rheinland/Hamburg und der Apothekerverband Nordrhein haben sich, laut der Deutschen Apotheker Zeitung (DAK), darauf geeinigt, dass Apotheker 12,61 Euro für jede durchgeführte Grippeimpfung erhalten sollen. Also 12.610 Euro für 1.000 verabreichte Impfungen. Das gehe aus einem Rundschreiben des Apothekerverbands hervor. Bisher wurden Impfungen hauptsächlich von Ärzten durchgeführt. Nun sollen auch Apotheker unter bestimmten Voraussetzungen in vier Modellregionen Impfstoffe verabreichen dürfen und dafür bezahlt werden.

Verfassungsrechtler kritisiert das Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung

Der Verfassungsrechtler Ulrich Battis kritisierte in einem Interview das Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung. Das Infektionsschutzgesetz entspräche nicht vollständig den Anforderungen des Grundgesetzes. Es sei nicht präzise und bestimmt genug, erklärte der Verfassungsrechtler. Das Gesetz ließe großzügig Eingriffe zu, die im Gesetz genauer geregelt werden müssten. Daher wäre eine Gesetzesänderung erforderlich. Bei den Regierungsmaßnahmen, während der sogenannten Corona-Krise, handle es sich um schwerwiegende Eingriffe in die Grundrechte der Bürger. Solche Eingriffe müssen Battis zufolge dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen und permanent überprüft werden.

STUDIE: „Neuartiges“ Coronavirus bereits seit über einem Jahr in Europa

Forscher der Universität Barcelona Gemma Chavarria-Miró haben Untersuchungen durchgeführt, die darauf hinweisen, dass SARS-CoV-2 bereits deutlich länger im Umlauf sein könnte als bisher bekannt. Demnach wurde eine Abwasserprobe aus Barcelona vom 12. März 2019 untersucht und positiv auf das Virus getestet. Nun besteht der Verdacht, dass SARS-CoV-2 schon relativ lange unterwegs ist und niemand es bemerkt hat, weil die allermeisten Infektionen harmlos verlaufen.

Bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe für das Verbrennen einer EU-Flagge

Aufgrund einer Gesetzesänderung steht es in Deutschland nun unter Strafe die Flagge der Europäischen Union (EU) oder eines anderen Staates vorsätzlich in der Öffentlichkeit zu beschädigen bzw. zu verunglimpfen. Wer die Flagge der EU oder die Flagge eines ausländischen Staates öffentlich verbrennt, muss künftig mit bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen.

Hanau: Erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung

Nach der schrecklichen Tat in Hanau bestehen erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse. Mutmaßliche Zeugenaussagen widersprechen der Theorie des Einzeltäters. „Ich habe gesehen, wie zwei bewaffnete Männer in die Shisha-Bar gegangen sind. Sie haben sofort geschossen, vielleicht zehn Mal. Die Leute haben geschrien und sind rausgerannt. Dann haben die Männer draußen auf die geschossen, die weggerannt sind“, zitiert die WELT den Inhaber einer Dönerbude, welche etwa 50 Meter von einem der beiden Tatorte entfernt ist. „Das ist kein Amoklauf, das ist Krieg”, sagte eine junge Frau in einer Sprachnachricht, die im Internet veröffentlicht wurde.

Ramelows Anhänger machen FDP-Politikern das Leben zur Hölle

Nach der Wahl des vorübergehenden Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) haben Politiker und Medien eine regelrechte Hasskampagne gegen die „Freie Demokratische Partei” (FDP) losgetreten. Anhänger von Bodo Ramelow machen derzeit FDP-Politikern das Leben zur Hölle. Nicht nur Parteimitglieder, sondern auch deren Familien sind mit massiven Anfeindungen konfrontiert. Drohungen, Sachbeschädigungen und Angriffe stehen auf der Tagesordnung.