Bundeskanzlerin erklärt, warum Politiker sich „zurzeit nicht“ impfen lassen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte auf einer Pressekonferenz am 19. März 2021, dass sie sich mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen würde aber die Frage stelle sich „zurzeit nicht“. „Wir können uns jetzt nicht als Politiker impfen lassen, obwohl Menschen darauf warten und sich gerne mit AstraZeneca impfen lassen wollen“, behauptete die Kanzlerin.

Bundeskanzlerin will sich derzeit NICHT impfen lassen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte der Frankfurter Allgemeine (FAZ), dass ungeimpfte Menschen künftig in verschiedener Hinsicht benachteiligt werden könnten. Gleichzeitig lehnte sie es jedoch ab, sich vorzeitig impfen zu lassen.

Bundeskanzlerin: Bürger sollen freiwillig Freiheitsrechte einschränken

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief in einer Videoansprache am 17. Oktober alle Bürger dazu auf, zuhause zu bleiben und den Kontakte zu Menschen, die nicht zum eigenen Hausstand gehören, zu vermeiden. Offensichtlich sollen die Bürger ihre Freiheitsrechte freiwillig selbst einschränken, bevor es die Bundesregierung mit einem zweiten Lockdown macht.

Bundeskanzlerin verkündet Verlängerung der Kontaktbeschränkungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verkündete auf einer Pressekonferenz am 6. Mai 2020, dass Bund und Länder einige Lockerungen der Maßnahmen für die nächsten Wochen beschlossen haben. Dabei setzt die Bundeskanzlerin weiterhin auf Kontaktbeschränkungen, welche bis zum 5. Juni 2020 aufrecht erhalten werden sollen und bereits seit Wochen von der Polizei in ganz Deutschland durchgesetzt werden.

Rechtsmediziner kritisiert die Agitation der Bundeskanzlerin

Der Rechtsmediziner Klaus Püschel kritisiert die Agitation von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“. „Ich finde es wirklich völlig unangemessen, wenn ein Präsident seinem Volk erzählt ‘Wir sind im Krieg’ oder wenn eine Bundeskanzlerin die Situation vergleicht mit dem letzten Weltkrieg“, sagte Püschel in einem Interview.

Bundeskanzlerin wird Nötigung und Amtsmissbrauch vorgeworfen

Sie wollen Merkel vor Gericht sehen: Der AfD-Bundesvorstand hat beschlossen, eine rechtliche Abmahnung mit Unterlassungserklärung gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen Amtsmissbrauchs einzureichen. Außerdem will die AfD eine Strafanzeige nach Paragraph 106 des Strafgesetzbuches gegen Merkel wegen Nötigung des thüringischen Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) stellen. Das gab der AfD-Bundesvorstand in einer Pressemitteilung bekannt.

Bundeskanzlerin verhöhnt Bevölkerung in Neujahrsansprache (2020)

Bundeskanzlern Angela Merkel (CDU) hat in Ihrer Neujahrsansprache von der angeblich historisch niedrigen Arbeitslosenquote gesprochen und wie gut es den Deutschen geht. Doch in Wirklichkeit hat die Altersarmut extrem zugenommen und immer mehr Menschen sind auf Lebensmitteln von der Tafel angewiesen. Sie betonte, wie wichtig der Klimaschutz sei, doch sehr viele Bürger lehnen diese Form von Klimapolitik ab. Auch die Sicherheit Deutschlands wolle Sie angeblich erhalten. Tatsächlich war Deutschland seit langem nicht so unsicher wie in diesen Tagen. Dem entsprechend kommt die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin einer Verhöhnung der Bevölkerung gleich.

Sahra Wagenknecht „beliebter“ als Bundeskanzlerin Merkel

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa hat ergeben, dass die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht unter den befragten Personen derzeit beliebter als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist. Etablierte Medien bezeichnen Wagenknecht bereits als „beliebteste Politikerin“. Allerdings standen nur 22 Spitzenpolitiker zu Auswahl. „Ich frage mich immer wieder, wo genau solche Umfragen gemacht werden, denn die Bundeskanzlerin dürfte mittlerweile nicht einmal im Bundeskanzleramt richtigen Rückhalt haben“, kommentierte ein Focus-Leser das Ergebnis.

Fast niemand will Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin

Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid haben nur 9 Prozent der Umfrageteilnehmer der Parteivorsitzenden der Grünen, Annalena Baerbock, das Amt der Bundeskanzlerin zugetraut. Des weiteren liegen die Grünen in der Umfrage nur noch bei 20 Prozent der Wählerstimmen.