Zunehmende Kritik an der Bewegung „Black Lives Matter“

Am 26. Februar 2012 erschoss der 28-jährige Latino George Zimmerman, welcher als Wachmann tätig war, den 17-jährigen Afroamerikaner Trayvon Martin. Zimmerman begründete sein Handeln mit Notwehr. Am 13. Juli 2013 wurde der Wachmann von einer sechsköpfigen Jury nach 16-stündiger Beratung für unschuldig befunden und freigesprochen. Daraufhin wurde in den Sozialen Netzwerken der Hashtag #BlackLivesMatter verbreitet. Was als afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung begann, entwickelte sich schnell zu einer offen rassistischen Hasskampagne.