RTL: Zweifelhafte Berichterstattung über Krematorium in Meißen

Ein Kamerateam des Fernsehsenders RTL besuchte Mitte Januar 2021 ein Bestattungsunternehmen im sächsischen Meißen und befragte einen Mitarbeiter zur Situation vor Ort. Doch was der Mitarbeiter sagte, passte offensichtlich nicht in das Framing des Senders und wurde kurzerhand zensiert.

Fachanwältin kritisiert Berichterstattung: Sie schüren „Hass gegen Andersdenkende“

Die Fachanwältin Ivett Kaminski kritisierte auf einer Querdenken-Kundgebung in Dortmund am 9. August die Berichterstattung der „HateSpeech“-Medien, welche Veranstalter, Organisatoren, Redner und Demonstraten von Corona-Demos als „Corona-Leugner“ diffamieren. Sie „spalten die Gesellschaft und schüren Hass gegen Andersdenkende und alle Kritiker“, sagte Ivett Kaminski in ihrer Rede.

Kritische Berichterstattung wird zunehmend schwieriger gemacht

Unabhängige und kritische Berichterstattung wird in Deutschland immer schwieriger gemacht. Berichtet man kritisch über bestimmte Themen, schränken Dienste wie Google, Facebook und Youtube die Reichweite und Auffindbarkeit der Beiträge massiv ein. Doch wer Pressearbeit im Internet betreiben möchte, ist auf diese Unternehmen angewiesen, da sie eine gewisse Monopolstellung besitzen.

Hanau: Einige Migranten misstrauen der allgemeinen Berichterstattung

Nach der Schießerei in Hanau, bei der 11 Menschen ums Leben kamen, sagten unterschiedliche Augenzeugen, dass sie mehrere Täter gesehen haben. In den deutschen Massenmedien ist aber nur die Rede von einem Einzeltäter. Eine junge Frau mit Migrationshintergrund stellt in einer Audionachricht die allgemeine Berichterstattung infrage. Sie zweifelt an der offiziellen Darstellung der Ereignisse. „Ich fordere euch heraus! Zeigt uns doch einfach die Kameraaufnahmen.” Sie glaubt, dass ein arabischer Clan aus Frankfurt für die Tat verantwortlich sein könnte und dieser auch den angeblichen Täter sowie seine Mutter ermordet hätte. Woher kommen diese ganzen Gerüchte?

Netzwerkbetreiber unterbinden unabhängige Berichterstattung über dieses Thema

Während sich die Epidemie in China zunehmend ausbreitet, wird die freie Berichterstattung im Internet systematisch unterbunden. Unabhängige Informationen sind in „Sozialen Netzwerken” kaum oder nur schwer zu finden. Gewisse Netzwerkbetreiber, deren Namen man besser nicht nennt, um Repressionen zu vermeiden, gehen systematisch gegen angebliche Falschinformationen vor. Was Falschinformationen sind entscheiden die Zensurabteilungen und deren Algorithmen.