Ärztekammern warnen vor Verletzungen durch Abstriche aus dem Nasenrachen

Die österreichischen Ärztekammern Steiermark und Wien haben vor Verletzungen gewarnt, die bei einem Abstrich aus dem Nasenrachen entstehen können. Es lägen bereits Berichte über Schädelbasisperforationen und Liquorfisteln vor. Als Perforation bezeichnet man eine Durchstoßung oder Durchbohrung des Gewebes.

„Die schwersten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik“

Der Amtsrichter Thorsten Schleif aus Nordrhein-Westfalen (NRW) sagte in einem Interview, dass die Entscheidungsfindungen seiner Kollegen zu Beginn der sogenannten Corona-Krise von „Angst und Panik“ bestimmt gewesen waren: „Allzu schnell haben Gerichte Zwangsmaßnahmen der Politik durchgewinkt, die für Millionen Menschen in ganz Deutschland massive Eingriffe in ihre Grundrechte darstellten.“

Verbraucherschutz warnt vor „Corona-Masken“ wegen schwerwiegenden Risiken für die Gesundheit

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX hat vor dem Kauf zahlreicher „Corona-Masken“ gewarnt, nachdem etwa 70 Modelle verschiedener Hersteller beanstandet wurden. Unter den beanstandeten Produkten befänden sich nicht nur einfache Einwegmasken, sondern auch FFP2- und FFP3-Masken. Sie würden nicht die europäische Norm EN 149 erfüllen, meint RAPEX. Bei einigen Modellen gäbe es sogar „schwerwiegende Risiken“ für die Gesundheit.

Kritische CDU-Mitglieder sollen aus Partei ausgeschlossen werden

Die CDU will den Umgang mit Sozialen Medien in ihrer Satzung aufnehmen. Wenn ein CDU-Mitglied sich künftig zu kritisch über die eigene Partei im Internet äußert, könnte dies zu einem Parteiausschluss führen. In einem Entwurf wird als „parteischädigendes Verhalten“ bezeichnet, wenn ein Parteimitglied „in sozialen Medien gegen die CDU und ihre Repräsentanten nachdrücklich und fortgesetzt Stellung nimmt und dabei erhebliche Verbreitung erlangt“.

USA: 53 Prozent der Tötungsdelikte wurden 2018 von Afroamerikanern begangen

Wenn man derzeit die Berichterstattung der deutschen Massenmedien verfolgt, könnte man den Eindruck bekommen, dass Afroamerikaner in den USA die Hauptopfer von Gewalttaten sind. Doch die polizeiliche Kriminalstatistik, über die in der New York Times berichtet wurde, kommt zu einem völlig anderem Ergebnis. Demnach gingen im Jahr 2018 etwa 53 Prozent der aufgeklärten Tötungsdelikte von Afroamerikanern aus, welche nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

China weitet Massenüberwachung aus wegen Coronavirus

Im Zusamnmenhang mit dem Coronavirus fordert die chinesische Regierung ihre Bürger auf, der Regierung personenbezogene Daten, einschließlich Reise- und Gesundheitsinformationen, über Apps auf ihrem Smartphone zur Verfügung zu stellen. Basierend auf den Antworten, die die Bürger auf die von Alibaba und Tencent bereitgestellten Apps geben, versuchen Algorithmen zu entscheiden, ob eine Person am Coronavirus leidet oder nicht, berichtet Infowars.

„Nicht aus Russland droht Gefahr, sondern vom Westen“

In diesem Gastbeitrag kritisiert der Autor Achim Wolf das Verhältnis der Europäischen Union (EU) zu Russland. Seiner Meinung nach ist die Politik der Ausgrenzung und Sanktionierung nicht empfehlenswert. Darüber hinaus wirft er den USA eine extrem aggressive Außenpolitik vor, welche den Frieden in Europa gefährdet.

Das Märchen vom Abzug der US-Streitkräfte aus Deutschland

Über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind immer noch zehntausende US-Soldaten und dutzende Atomraketen in Deutschland stationiert. Zum Teil auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Doch die USA wollen mehr Geld.

 

Public Domain (CC0) – Commander, U.S. Naval Forces Europe-Africa (wikimedia.org)

“Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden”, zitiert der Spiegel den US-Botschafter Richard Grenell.

 

Zuvor hatte die US-Botschafterin, Georgette Mosbacher getwittert: “Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.”

 

Doch würden die USA wirklich ihre Truppen aus Deutschland abziehen, wenn die Bundesregierung nicht genug Schutzgeld an die Nato zahlt? Tatsächlich wäre dies höchst unwahrscheinlich. Der ehemalige Nato-Generalsekretär Lord Ismay erklärte 1949 wofür die Nato gegründet wurde.

 

Public Domain (CC0) – T. Anthony Bell (wikimedia.org)

Das Bündnis sei geschlossen worden, um in Europa “die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten” zu halten, zitiert die WELT den ehemaligen Nato-Generalsekretär. Aus diesem Grund würde die US-Regierung selbst im Traum nicht daran denken, die US-Streitkräfte aus Deutschland abzuziehen.

 

Die Bundeswehr wird systematisch klein und wehrunfähig gehalten, damit sie nicht in der Lage ist selbstständig die Bundesrepublik gegen äußere und innere Bedrohungen zu verteidigen und damit die Bundesregierung weiterhin Schutzgeld an die USA zahlt.

 

Der Grundgesetz-Ariktel 120 offenbart was hier wirklich vor sich geht: “Der Bund trägt die Kosten der Besatzung”. Demnach handelt es sich bei der Stationierung von US-Streitkräfte um eine Fortführung der militärischen Besetzung Deutschlands durch die sogenannten Siegermächte des Zweiten Weltkriegs.

 

Public Domain (CC0) – Rhonda Seward (wikimedia.org)

Warum zahlt die Bundesregierung jährlich mehrere Milliarden Euro Besatzungskosten, statt das Geld in die eigene Wehrfähigkeit zu investieren? Ganz einfach: Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht souverän und soll es auch nicht werden.

 

Die Bundeswehr ist nicht mal befugt die eigenen Waffensysteme selbstständig zu reparieren: Einer Antwort des Verteidigungsministeriums zufolge hat sich die Bundeswehr auf Selbstreparaturverzichtserklärungen eingelassen, die inzwischen über ein Drittel ihrer insgesamt 53 Hauptwaffensysteme betreffen. Angeblich hätte die Bundesrepublik Deutschland mit der Unterzeichnung des 2+4 Vertrags die volle Souveränität zurück erlangt. Tatsächlich wird die militärische Besetzung Deutschlands durch die Westalliierten unter den Vorzeichen der Nato fortgesetzt. Eine Zurückgewinnung der deutschen Souveränität war niemals vorgesehen. Vor diesem Hintergrund ist ein nennenswerter Abzug der US-Streitkräfte aus Deutschland höchst unwahrscheinlich.

So besteuert die Bundesregierung unsere Rentner

Millionen deutsche Rentner haben ihr Leben lang für die Gesellschaft gearbeitet, Unmengen an Steuern bezahlt und die heutige Bundesrepublik aufgebaut. Als Dank dafür werden sie nach getaner Arbeit von der Bundesregierung erneut ausgeplündert.

Mehrheit befürwortet Abzug der US-Atombomben aus Deutschland

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hat ergeben, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen einen Abzug der US-Atombomben aus Deutschland befürwortet. Doch vermutlich ist die Bundesregierung nicht souverän genug, um solch eine Entscheidung zu treffen.