Fast niemand will Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin

Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid haben nur 9 Prozent der Umfrageteilnehmer der Parteivorsitzenden der Grünen, Annalena Baerbock, das Amt der Bundeskanzlerin zugetraut. Des weiteren liegen die Grünen in der Umfrage nur noch bei 20 Prozent der Wählerstimmen.

Strompreise könnten um mehr als 60 Prozent steigen

Die grüne Energiepolitik der Bundesregierung hat bereits zu einem enormen Anstieg der Strompreise geführt. Das Vergleichsportal Check24 hat die Strompreisentwicklung in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist desaströs: Seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind die Strompreise im Durchschnitt um etwa 50 Prozent gestiegen und befinden sich somit auf einem Rekordniveau.

 

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Doch bei der Strompreisentwicklung gibt es scheinbar keine Obergrenze. Dem Unternehmensberater Oliver Wyman zufolge, könnten die Strompreise im Großhandel bis zum Jahr 2020 noch einmal kräftig ansteigen. Von durchschnittlich etwa 40 Euro pro Megawattstunde im Jahr 2018 auf mehr als 65 Euro.

 

„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer.“ Ein Ende der Fahnenstange sei nicht in Sicht, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch ein Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Dies führt nicht nur zu einem massiven Anstieg der Strompreise, sondern auch dazu, dass die Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen und eines Mega-Blackouts ständig zu nimmt. „Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, meint Christoph Unger, Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

Mehrheit will Kramp-Karrenbauer nicht als Bundeskanzlerin

Noch im Jahr 2018 galt Annegret Kramp-Karrenbauer als Hoffnungsträger der CDU. Nur wenige Monate später begannen bereits ihre Umfragewerte massiv zu sinken. Besonders die Ernennung Kramp-Karrenbauers zur Bundesministerin der Verteidigung im Juli 2019 stieß in der Bevölkerung auf großes Unverständnis.

 

Bereits im Juli 2019 kam eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey zu dem Ergebnis, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen Annegret Kramp-Karrenbauer auch als Verteidigungsministerin ablehnt. Etwa 73 Prozent der Befragten sieht den Wechsel von Kramp-Karrenbauer ins Verteidigungsministerium negativ.

 

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Eine aktuelle Insa-Umfrage hat ergeben, dass 63 Prozent der befragten Personen der möglichen Kanzlerkandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer das Kanzleramt nicht zutraut. Viele Bürger halten die Frau bereits als Verteidigungsministerin für überfordert.

 

Laut einer weiteren Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA, lehnt die absolute Mehrheit der Befragten auch eine erneute Kandidatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ab. Deutlich mehr als die Hälfte will Merkel nicht länger als Bundeskanzlerin.

 

Auch wenn gewisse Massenmedien permanent das Gegenteil suggerieren, hat die Bundeskanzlerin deutlich an Zuspruch und Beliebtheit verloren. Nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer würden es begrüßen, wenn Angela Merkel erneut für das Kanzleramt kandidiert. Demnach wird es immer schwieriger für die CDU einen geeigneten Kanzlerkandidaten zu finden. Was eine massive Niederlage bei der nächsten Bundestagswahl zufolge haben könnte.

Mehrheit lehnt Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ab

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey hat ergeben, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ablehnt. Etwa 73 Prozent der Befragten sieht den Wechsel von Kramp-Karrenbauer ins Verteidigungsministerium eher oder sehr negativ.

Mieten steigen schneller als das Einkommen der Mieter

Wohnen in Deutschland wird immer teurer und die Wohnungsangebote immer weniger. Die Mieten von neuen Mietverträgen steigen fast doppelt so schnell wie das Einkommen der Mieter. Das hat eine kleine Anfrage an die Bundesregierung ergeben.

Wagenknecht bezeichnet ZDF und ARD als „Regierungsfunk“

Die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht hat die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF auf Twitter als „Regierungsfunk“ bezeichnet. In einem Beitrag kritisiert die Abgeordnete, dass die Bürger im Jahr 2017 gezwungen wurden etwa 8 Milliarden Euro in Form von Rundfunkbeiträgen an den „GEZ“-Beitragsservice zu zahlen.