University of Washington: Reduzierung der Weltbevölkerung ab dem Jahr 2064

Laut einer Prognose von Wissenschaftlern der „University of Washington“ wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2064 weiter anwachsen und ihren absoluten Höhepunkt erreichen. In den darauf folgenden Jahren soll es dann eine massive Reduzierung der Bevölkerungsstärke geben. Als Grund nannten die Wissenschaftler eine sinkende Geburtenrate in fast allen Ländern des Planeten.

Corona-Meldepflicht für Haustiere in Deutschland geplant

Die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat bekanntgegeben, dass eine Corona-Meldepflicht für Haustiere in Deutschland eingeführt werden soll. Scheinbar handelt es sich hierbei um keine Satire. Die Verabschiedung der neuen Verordnung ist für den 4. Juli geplant. Es bestehe zwar (noch) keine Pflicht, Haustiere testen zu lassen, doch wenn Haustiere künftig positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen die Ergebnisse an die zuständigen Behörden gemeldet werden, sofern die Verordnung erfolgreich verabschiedet wird.

Coronavirus: Italien sperrt mehrere Städte ab um Ausbreitung einzudämmen

Nachdem in Italien mehr als 100 Menschen identifiziert wurden, die an Sars-CoV-2 erkrankt sind, sollen etwa ein Dutzend Städte und Orte abgeriegelt werden. Dies gab der italienisch Regierungschef Giuseppe Conte bekannt. „Das Betreten und Verlassen dieser Gebiete ist verboten“, erklärte Giuseppe Conte. Sicherheitskräfte sollen die Abrieglung der betroffenen Regionen durchführen. Notfalls sei man auch bereit das Militär einzusetzen.

Grünen-Politikerin plant Fahrverbot für Verbrennungsmotoren in Berlin

Die Grünen-Politikerin und Umweltsenatorin Regine Günther plant ein absolutes Fahrverbot für Autos mit Verbrennungsmotoren in Berlin. Ab dem Jahr 2030 sollen innerhalb des S-Bahn-Rings keine Benziner und Diesel mehr fahren dürfen. Ab 2035 soll das Fahrverbot auf die gesamte Stadt ausgeweitet werden. Müssen sich dann Millionen Autofahrer E-Autos kaufen?

Tschechien lehnt EU-Plan zur Verteilung von Migranten ab

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš lehnt die von Deutschland vorgeschlagene quotenbasierte Verteilung von Asylbewerbern in der EU ab. Die immer wieder aufwerfenden Diskussionen über dieses Thema seien „verwirrend“, zitiert RT Deutsch den tschechischen Ministerpräsident in einem Bericht.

Mehrheit lehnt erneute Kanzlerschaft von Angela Merkel ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat es in vier Amtsperioden geschafft die eigene Partei zugrunde zurichten und einen gewaltigen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Vor diesem Hintergrund haben bei einer Meinungsumfrage 62 Prozent der Befragten ausgesagt, dass Merkel nicht erneut für das Kanzleramt kandidieren sollte.

 

Creative Commons (CC0) – maxpixel.net

Auch wenn gewisse Massenmedien permanent das Gegenteil suggerieren, hat die Bundeskanzlerin deutlich an Zuspruch und Beliebtheit verloren. Nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer würden es begrüßen, wenn Angela Merkel erneut für das Kanzleramt kandidiert.

 

Daher werden sicherlich einige Wähler erfreut sein, dass Merkel bereits im Herbst 2018 eine weitere Kandidatur ausgeschlossen hat. Besonders groß ist die Ablehnung unter AfD-Anhänger. Etwa 89 Prozent waren dafür, dass Merkel ihre Kanzlerschaft spätestens am Ende der Amtsperiode beendet.

 

Sogar die Hälfte der befragten CDU-Anhänger waren dagegen, dass die Kanzlerin noch einmal für das Kanzleramt kandidiert. Während lediglich 32 Prozent dies befürworteten. Scheinbar befindet sich Angela Merkel am absoluten Tiefpunkt ihrer politischen Karriere als Bundeskanzlerin.

Dänemark schafft den Rundfunk(zwangs)beitrag ab

Die Regierung von Dänemark hat die Abschaffung des Rundfunkbeitrags beschlossen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verliert durch diese Entscheidung ein Fünftel seiner Einnahmen. Doch in Zukunft soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit Steuergeldern aus dem allgemeinen Staatshaushalt finanziert werden. Hiermit wird mal wieder deutlich, was Kritiker schon lange sagen: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist in Wirklichkeit ein „Regierungsfunk“ (Wagenknecht).