„Privaten Autobesitz wird es 2030 nicht mehr geben“

Der Dipl.-Ing. Gerhard Greiner hat bei einer Podiumsdiskussion des Finanz Marketing Verband Österreich zum Thema „Autonomes Fahren“ behauptet, dass es privaten Autobesitz bis zum Jahr 2030 nicht mehr geben wird, weil Autos die Umwelt belasten und es zu wenig Stellplätze gäbe.


Creative Commons (CC0) – Daniel Podolyan (pexels.com)

Tatsächlich gibt es in der Politik zunehmend Bestrebungen den privaten Autobesitz drastisch einzuschränken. Dipl.-Ing. Gerhard Greiner schlägt vor, stattdessen auf Car-Sharing, Roller, Scooter und Fahrräder zurückgreifen.

 

In einem Interview fordert der sogenannte “Verkehrsexperte” Heiner Monheim die Abschaffung von zwei Drittel der Autos in Deutschland. Dies will er erreichen, indem die Kosten dermaßen in die Höhe getrieben werden, bis sich kaum jemand noch ein Auto leisten kann.

 


Wir brauchen Mut zu einer Entmotorisierungspolitik. Zwei Drittel aller Autos müssen verschwinden und zwar nicht nur von den Straßen, sondern auch von den Parkplätzen.” (Heiner Monheim)


 

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will den privaten Autobesitz einschränken. Bereits im Jahr 2017 sagte Merkel bei einem Besuch im argentinischen Wissenschaftszentrum Polo Científico: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“