Landesministerin machte Urlaub, während ihr Bundesland in Trümmern lag

Die Grünenpolitikerin Anne Spiegel war Landesministerin von Rheinland-Pfalz als das Bundesland, sowie Nordrhein-Westfalen, von einer historischen Flutkatastrophe heimgesucht wurde. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben und Tausende verloren ihr Zuhause. Statt den Menschen Beistand zu leisten, fuhr die Grünenpolitikerin nach Frankreich und machte dort 4 wochenlang Urlaub. Kurz vor der Katastrophe behauptete ihr Ministerium in einer Pressemitteilung, es drohe „kein Extremhochwasser“ und das Land sei auf Hochwasserereignisse „gut vorbereitet“.

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Photo: Anne Spiegel / Pressekonferenz (11.04.2022)

Die Inkompetenz einer Grünenpolitikerin:

Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021, wechselte die Grünenpolitikerin Anne Spiegel in das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität und wurde Stellvertreterin der Ministerpräsidentin. Am 7. Dezember 2021 trat sie als Landesministerin zurück, um am darauf folgenden Tag ins Bundesfamilienministerium zu wechseln. Am 11. April 2022 trat Spiegel schließlich auch als Familien zurück, um „Schaden vom Amt abzuwenden, das vor großen politischen Herausforderungen steht“.

Zuvor wurde massiver Druck auf die Grünenpolitikerin ausgeübt, weil sie, während Teile ihres Bundeslandes in Trümmern lagen, für 4 Wochen nach Frankreich fuhr, da ihr Mann dringend Urlaub brauchte, erklärte Anne Spiegel auf einer Pressekonferenz am 11. April 2022. Der Urlaub mit ihrer Familie sei ihr wichtiger gewesen, als ihre Verantwortung als Landesministerin.

Warum sie tatsächlich zurückgetreten ist:

Der wahre Grund für ihren Rücktritt scheint aber nicht die Unverschämtheit gewesen zu sein, in den Urlaub zu fahren, während tausende Menschen ihr Zuhause verloren, sondern, dass sie als Landesministerin die Verantwortung für den Tod zahlreicher Menschen in Rheinland-Pfalz trägt.

Obwohl viele Hochwasserwarnungen vor der Flutkatastrophe bei den Behörden eingingen, gab ihr Ministerium in einer Pressemitteilung heraus, in der behauptet wurde, es drohe „kein Extremhochwasser“ und das Land sei auf Hochwasserereignisse „gut vorbereitet“. Viele Menschen hättet gerettet werden können, wenn die Grünenpolitikerin nicht völlig inkompetent gewesen wäre. Eigentlich sollte Anne Spiegel sich vor einem Gericht wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten müssen, doch wie es in der Politik gang und gäbe ist, erhält Spiegel sogar eine ein Übergangsgeld von 75.000 Euro.