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Kritischen Ärzten droht in Österreich ein „Berufsverbot“

Die WHO-Lobby hat zunehmend Schwierigkeiten ihr Corona-Narrativ durchzusetzen. Zahlreiche Ärzte und Mediziner in Deutschland und Österreich vertreten nicht die Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezüglich des Coronavirus. Dem Sender Servus TV zufolge setzt die österreichische Ärztekammer mehrere Ärzte unter Druck. Im schlimmste Falle könnte ihnen sogar ein eine Art Berufsverbot drohen, heißt es in einem Bericht des Fernsehsenders.

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Auch das Presseportal Kurier.at berichtete über zwei Mediziner, welche davon ausgehen, dass Covid-19 im Vergleich zur normalen Grippe eine relativ harmlose Krankheit sei. Die verordneten Masken könnten eine Schädigung der Gesundheit zur Folge haben und die neuen mRNA-Impfstoffen würden das Erbgut verändern. Tatsächlich werden diese Einschätzungen von vielen Ärzten bestätigt. Doch diese Darstellungen öffentlich zu äußern, könnte laut Servus TV in Österreich künftig ein Berufsverbot nach sich ziehen.

Bereits im April 2020 berichtete Presse.online über mögliche Berufsverbote. „Wer in Österreich als Arzt öffentlich dem Mainstream widerspricht, riskiert den Ausschluss aus der Ärztekammer“, heißt es in einem Artikel. Auch in Deutschland wären solche Maßnahmen denkbar. Denn auch dort gibt es eine große Anzahl von regierungskritischen Ärzten. Zum Beispiel die Mitglieder der Initiative „Ärzte für Aufklärung“, welche derzeit den „Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss“ (ACU) zur Aufarbeitung der Regierungsmaßnahmen im Zuge der sogenannten Corona-Krise unterstützen.

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