Krankenschwester will sich nicht eine „experimentelle Substanz“ spritzen lassen

Eine Berliner Krankenschwester sprach am 12. Februar auf einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor. Wenige Tage zuvor erhielt sie von ihrem Arbeitgeber eine Kündigung, weil sie sich nicht impfen ließ und die Umsetzung von menschenverachtenden Maßnahmen verweigerte. „Kein Arbeitsplatz ist es wert, mich mit einer experimentellen Substanz spritzen zu lassen“, erklärte die Intensivpflegerin in ihrer Rede.

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Photo: CC BY 2.0 / Flickr.com / Tim Reckmann