Globale Agenda zur Umerziehung und Bevölkerungsreduktion



Auf dem Umweltgipfel in Brasilien im Jahr 1992 offenbarte der US-amerikanische Politiker Albert Gore die tatsächlichen Ziele hinter dem, was heute als UN Agenda 2030 bezeichnet wird. Zu den Kernzielen dieser Agenda gehört die Umerziehung der Weltbevölkerung und die Reduktion des Bevölkerungswachstums.

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Photo: CC0 / Pixabay.com

Das Guinnessbuch der Rekorde gilt als die bedeutendste Sammlung von Rekorden, Höchstleistungen und Extremwerten. Die Ausgabe von 1992 enthält den sogenannten „Rettungsplan für die Umwelt“, der im Jahr 1992 von US-Außenminister Albert Gore vorgestellt wurde. Der Plan besteht im Wesentlichen aus fünf Hauptzielen.

Guinnessbuch der Rekorde (1992)

Als erstes Ziel wird die „Kontrolle des Bevölkerungswachstums“ genannt. Was sich im ersten Moment vernünftig anhört, entpuppt sich bei genauem Lesen als die Bestrebung der globalen Elite über Leben und Tod zu entscheiden. Demnach ist es kein Zufall, dass die Geburtenraten in Europa während der letzten Jahrzehnte so massiv zurückgegangen sind. Dieser Vorgang soll künftig auf alle Länder der Erde ausgeweitet werden.

„In den Entwicklungsländern muss ein Übergang von hohen Geburts- und Sterberaten zu einem stabilen Gleichgewicht von niedrigen Geburts- und Sterberaten stattfinden“, heißt es im Guinnessbuch der Rekorde (1992). „In den meisten Industrieländern (Deutschland, Frankreich, England etc.) ist dieser Zustand bereits erreicht oder strebt seiner Vollendung zu.“

Dies bedeutet, dass die Menschen aktiv dazu getrieben werden, weniger Kinder zu zeugen. Um den Bevölkerungsbestand der Industrieländer dennoch auf einem bestimmten Niveau zu halten, wird eine Politik der Massenzuwanderung betrieben, welche von den Vereinten Nationen (UN) als Replacement Migration bezeichnet wird. In Deutschland verwendet man den Begriff Bestandserhaltungsmigration. Doch, wenn man den Begriff wörtlich übersetzt, ist von Austauschmigration bzw. Ersätzungsmigration die Rede. Kritiker bezeichnen diesen Vorgang als „Großen Austausch“, weil die einheimische Bevölkerung beispielsweise in Deutschland stetig schrumpft und der Anteil der Zuwanderer stetig zunimmt. Auf diese Weise wird die indigene Bevölkerung langfristig zur Minderheit im eigenen Land.

Im zweiten Ziel der Agenda wird zugegeben, dass man die Entwicklungsländer dazu zwingen will, diese Bevölkerungspolitik umzusetzen. „Die neuen Technologien müssen den Ländern der Dritten Welt zugänglich gemacht werden, die sich im Gegenzug dazu verpflichten, alle Maßnahmen des globalen “Marshall-Plans” einzuhalten.“

„Die besten Maßnahmen bleiben wirkungslos, wenn man sie nicht konsequent durchsetzen kann. Dafür müssen spezifische Mechanismen entwickelt werden, die schon mit der kollektiven Planung beginnen“, zitiert das Guinnessbuch der Rekorde (1992) den sogenannten „Marshall-Plan“. Dabei müsse es Anreize ebenso geben, wie Strafen bei Nicht-einhaltung der Verpflichtungen.

Das letzte Ziel ist die „Umerziehung der Weltbevölkerung“. Besonders junge Menschen stehen hier im Mittelpunkt, vermutlich, weil sie einfacher zu manipulieren sind. „Ein wichtiger Punkt für die Zukunft wird die Erziehung der Menschheit in Umweltfragen sein. Forschungs- und Beobachtungsprogramme, die Umweltveränderungen erfassen, sollten auf breiter Basis erfolgen und Schüler und Studenten einbinden.“

Offensichtlich wollen globale Eliten unter dem Deckmantel des Umweltschutzes eine Reduktion der Weltbevölkerung und eine kollektive Umerziehung, sowie eine globale Gleichschaltung aller Länder und Nationen durchführen.



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