„Geoengineering im Kampf gegen den Klimawandel” – News 23

„Geoengineering im Kampf gegen den Klimawandel”

Der Focus hat einen Artikel veröffentlicht mit dem Titel: „Hilft Geoengineering im Kampf gegen den Klimawandel?”. Die Existenz von Geoengineering galt lange Zeit als Verschwörungstheorie. Der Begriff Geoengineering bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. Fachkundige gehen davon aus, dass solche Eingriffe bereits durchgeführt werden.

CC BY-SA 2.0 / geograph.org.uk / Julian Paren

Geoengineering ist der Oberbegriff für eine Reihe von Technologien, die helfen sollen, den Klimawandel abzubremsen, heißt es in einem aktuellen Artikel, der vom Focus veröffentlicht wurde. Tatsächlich bieten diese Technologien die Möglichkeit das Klima und Wetter zu beeinflussen und als Waffe zu verwenden, indem man zum Beispiel Stürme oder Dürren erzeugt.

 

CC BY-SA 2.5 / wikimedia.org / Thomas Schoch

Die Buschbrände in Australien seien das jüngste Beispiel dafür, wie weit der Klimawandel fortgeschritten ist, heißt es im Focus. Doch vielleicht sind die Buschbrände in Australien ein jüngstes Beispiel dafür, dass Geoengineering sich bereits in Anwendung befindet. Angeblich werden solche Ereignisse immer öfter vorkommen, wenn sich unser Planet bis zum Jahr 2100 um 4 Grad Celsius erwärmt. Doch vielleicht werden solche Ereignisse immer öfter vorkommen, weil der Mensch Gott spielt und das Klima und Wetter manipulieren will.

 

Die Existenz von Geoengineering galt viele Jahre als Verschwörungstheorie. Nun berichten Massenmedien und Wissenschaftlicher immer offener über diese Theologie. Selbstverständlich wolle man lediglich den “menschengemachten Klimawandel” aufhalten. Doch vielleicht haben Experimente mit Geoengineering überhaupt erst zur globalen Erwärmung beigetragen. “Wir brauchen eine neue Erzählweise, eine neue Darstellung des Klimawandels”, sagt Rob Jackson, Erdsystemwissenschaftler der Stanford-Universität.

 

Was hier wirklich vor sich geht, offenbart eine Studie der US-Air-Force von 1996 mit dem Titel: „Owning the Weather in 2025“. Was übersetzt in etwa bedeutet: „Kontrolle übers Wetter ab 2025“. Mit einer Kombination aus verschiedenen Technologien will man offensichtlich bis zum Jahr 2025 die Kontrolle über das Klima und das Wetter erlangen.

4 comments

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Josefine

Ihr meintet sicher: Theorie. Ansonsten finde ich den Artikel super!!!

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Jörg

Gängige Praxis seit den 2000er Jahren. GeHaarped und gechemtrailed euch wohl.

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Gerda Zander

Sieht nach problem – reaction – solution aus.

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Paula

Geoengineering wird seit den 60er Jahren betrieben. In den letzten Jahren verstärkt mit Chemtrails u.a. und zum troposphärischen Wassertransport, zur Kontrolle der Wasser- und CO2 Kreisläufer benutzt. Informieren Sie sich. Wenn ich diese Seite finden konnte, dann müssten Sie das auch können
geoarchitektur.blogspot.com
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/fragen-und-antworten-zu-co2.html
https://www.contra-magazin.com/2019/12/97212/
1960: CIA Memorandum zur Klimakontrolle

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