„Generalangriff auf Regierungskritiker“: Reitschuster warnt vor finsteren Zeiten



Der Journalist Boris Reitschuster hat auf Twitter die aktuellen Zensurmaßnahmen auf Youtube kritisiert und vor „finsteren Zeiten“ gewarnt. Es sei ein „Generalangriff auf Regierungskritiker“ im Gange.


Photo: Youtube / Reitschuster & Wikimedia / Udo from Berlin (CC BY 2.0)

Die sogenannte Pressefreiheit, welche der Grundgesetzartikel 5 garantiert, wird im Internet immer stärker eingeschränkt. Besonders Plattformen wie Facebook und Youtube sehen sich nicht an das Grundgesetz gebunden, wenn es um Presse- und Meinungsfreiheit geht.

Zensurmaßnahmen gegen Regierungskritiker:

Photo: Youtube-Meldung

Der Journalist und Sachbuchautor Boris Reitschuster warnte in diesem Zusammenhang vor einem „Generalangriff auf Regierungskritiker“, welcher nur wenige Monate vor der Bundestagswahl kritische Stimmen zum Schweigen bringen soll. „Nicht nur mein Youtube-Kanal wurde (vorrübergehend) gesperrt, auch der von Gunnar Kaiser, und Max Ottes Politik Spezial“, erklärte Reitschuster auf Twitter.

Unter dem Hashtag #StopptDieZensur machte der Journalist auf diesen „Generalangriff“ aufmerksam. „Wer jetzt noch schläft und schweigt, wird in finsteren Zeiten aufwachen“, heißt es in dem Twitter-Beitrag von Reitschuster.

Auch der Journalist und Videoblogger Marc Gardemann äußerte sich in einem Interview mit News 23 zu den derzeitigen Zensur-Maßnahmen im Internet und den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. „Wir haben keine richtige Pressefreiheit“, stelle Gardemann in dem Interview fest.



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