Europäische Union investiert 75 Millionen Euro in den Kampf gegen „Desinformationen“

Die Europäische Union (EU) will die derzeitige Impfkampagne gegen Sars-CoV-2 unterstützen, indem sie härter gegen vermeintliche Desinformationen vorgeht und bevorzugte Medien finanziert.


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Netzwerke und Medien werden gleichgeschaltet:

Nicht nur Facebook und Instagram wollen mit strengeren Zensurmaßnahmen die aktuelle Impfkampagne unterstützen, sondern auch die Europäische Union (EU). Man könne nicht zulassen, dass die Gesellschaft manipuliert wird, sagte die stellvertretende EU-Kommissionspräsidentin Vera Jourova in Brüssel. Man müsse Online-Plattformen am Geldverdienen mit sogenannten Desinformationen hindern.

EU kauft sich wohlwollende Berichterstattung:

Die Europäische Union (EU) will künftig verstärkt gegen vermeintliche Desinformationen vorgehen. Gleichzeitig sollen laut einem EU-Aktionsplan bevorzugte Medien mit 75 Millionen Euro unterstützt werden. Auf diese Weise will die EU die derzeitige Impfkampagne gegen Sars-CoV-2 unterstützen. Laut Sputnik News berichtete der Sender Radio Free Europe (RFE/RL) über Pläne der EU-Kommission, nach denen man künftig auch härter gegen Drittstaaten vorgehen will. Angeblich würden ausländische Akteure Informationen als Waffe benutzen.

Verflechtung von Politik und Medien:

Auch die Bundesregierung kauft sich im großen Stil wohlwollende Berichterstattung. Bereits im Juni 2020 kam bei einer parlamentarischen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Mario Mieruch heraus, dass die Bundesregierung seit dem Jahr 2015 mehr als 200 Millionen Euro an private Print-, Online- und TV-Medien gezahlt hat. Zahlreiche Pressehäuser und Medienanstalten erhielten für das Schalten von Anzeigen große Geldbeträge.

In den kommenden Jahren sollen weitere 220 Millionen Euro in Zeitungs- und Zeitschriftenverlage investieren werden.