„Es ist ein Putsch gegen den Präsidenten im Gange“

Dem pensionierten Generalleutnant Michael Flynn zufolge, sei in den USA ein Putsch gegen Donald Trump im Gange. Flynn warnte Ende November vor einen „Angriff“ auf die Lebensweise der Amerikaner. „Was wir in den letzten vier Jahren (…) erlebt haben, war ein sehr starker Versuch, einen ordnungsgemäß gewählten Präsidenten abzusetzen“, sagte Flynn in einem Interview.


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In den USA gäbe es einen Putsch gegen Donald Trump, meint der ehemalige Sicherheitsberater Michael Flynn. Als die Demokraten 2016 verloren haben, hätten sie eine Entscheidung getroffen: Man „werden nicht zulassen, dass so etwas noch einmal passiert“, zitiert Epoch Times den pensionierten Generalleutnant.

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„Ich glaube, als sie bei der letzten Wahl 2016 nicht den Kandidaten bekamen, den sie brauchten, und stattdessen eine ganz andere Ausrichtung auf Amerika zukommen sahen, wollten sie 2020 nicht zulassen“, erklärte Michael Flynn dem Sender „WVW-TV“.

Auch wenn deutsche Massenmedien immer noch keinen Hinweis auf Wahlbetrug finden können (warum auch immer), werden die Vorwürfe einer systematischen Wahlmanipulation immer lauter.

Zum Beispiel ließ ein Bezirksrichter im US-Bundesstaat Georgia drei Wahlmaschinen „einfrieren“, um herauszufinden, ob es während der Präsidentschaftswahl in Georgia einen Wahlbetrug gegeben habe, berichtet das Presseportal Deutsche Wirtschaftsnachrichten (DWN). Die Wahl in Georgia und in einigen anderen US-Staaten stehe unter Verdacht, mithilfe der verwendeten Wahlsoftware Dominion manipuliert worden zu sein.

Donald Trump hat in seinem ersten Fernsehinterview nach der Präsidentschaftswahl erneut den Vorwurf der Wahlfälschung wiederholt. Die Abstimmung vom 3. November sei ein kompletter Betrug gewesen, behauptete Trump laut Deutschlandfunk im Fernsehsender Fox News.

„Donald Trump repräsentiert die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Er repräsentiert unsere Flagge, unsere Verfassung, unser Land. Alles, was wir im Moment erleben, ist mehr als nur eine Beleidigung für Präsident Trump. Das ist eine Beleidigung des amerikanischen Volkes“, erklärte Michael Flynn in einem Interview mit „WVW-TV