OFFENER BRIEF: Diffamierungskampagne gegen Spaziergänger

In diesem offenen Brief erzählt der ehemalige Jugendkoordinator des VfB Stolzenau von den massiven Anfeindungen, mit denen er konfrontiert wurde, nachdem er öffentlich seine Meinung geäußert hatte. Offensichtlich gab es eine gezielte Diffamierungskampagne gegen ihn, wie sie derzeit auch gegen viele andere Regierungskritiker und Spaziergänger läuft.


Photo: CC0 / Pixabay.com / Capri23auto

Guten Abend werte Sportfreunde.

Heute ist ein trauriger Tag, denn ich bin raus beim VfB Stolzenau. Möglich war dies nur, durch einen massiven Angriff auf die allgemeine Meinungsfreiheit und somit unsere Demokratie. Ja es ist richtig, dass ich montags spazieren gehe und sicher auch weiter spazieren gehen werde. Dies geschieht friedlich und Dank meines Zutuns geschieht das in Nienburg auch friedlich! Ich bin gegen jedwede Art von Zwang/Unterdrückung, Hass, Hetze, Spaltung und stehe ein für Frieden, Freiheit, Liebe, das WIR und Fairness, nicht nur im Sport.

Leider manipulieren die Mainstream-Medien, ganz vorne weg unsere HARKE, ihre Berichte auf erschreckende Art und Weise, sodass aus friedlichen Menschen auf einmal radikale Rechte, Querdenker, Aluhutträger, Irre und sonst was werden.

Regelmäßig habe ich in meinem Status über Ungereimtheiten berichtet und habe mich immer an Fakten gehalten. Leider tut die Wahrheit manchmal sehr weh! Ich war niemals gegen das Impfen (bin es selber ja auch), auch habe ich niemals Corona geleugnet oder Ähnliches. Trotzdem werde ich von Mitmenschen hinterrücks, auf hinterhältigste Weise, attackiert. Man erzählt meinem Chef, dass ich ein radikaler Irrer bin, mit dem Ziel mir meine Existenz zu zerstören, ohne dabei zu bedenken, dass meine beiden Kinder die Leidtragenden sind. Gott sei Dank sieht mein Chef das nicht so!

Dann ist mir unser erster Vorsitzender (Karsten Hahn) beim Einkaufen begegnet und er berichtete mir davon, dass eine Mutter (aus meinem Bekanntenkreis) ihn auf mich hingewiesen hat. Ich habe ihm erklärt, was ich mache und wie es um meine Meinung bestellt ist, was er scheinbar auch akzeptierte. Gleichzeitig bot ich ihm aber trotzdem an, dass ich mein Amt als Jugendkoordinator abgeben würde, sofern man dadurch etwaige Schäden vom Verein abwenden kann.

Liebe Leute, es kam heute, wie es wohl kommen musste. Man hat mich aus der Whatsapp-Gruppe unserer Jugend entfernt und kurz danach eine Nachricht geschrieben, dass mein Angebot angenommen wird und die Übergabe aller Unterlagen stattfinden soll. Also möchte ich mich mit diesen Zeilen kurz verabschieden. Wer mich kennt, der weiß, dass ich dieses Amt mit Leidenschaft und Hingabe innehatte. Sowohl die vielen Jahre als Trainer, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Verein, waren für mich Stolzenauer Jung eine Herzensangelegenheit. Dass das Ganze ohne mein Ableben so jäh endet, hätte ich mir nie erträumt, aber so ist das jetzt und ich sage Tschüss und bedanke mich bei Euch allen, für die tollen Jahre der Jugendarbeit im Kreis Nienburg. Zu guter Letzt: Macht bitte alle weiter und schafft „unseren“ Kindern Orte der Freude und Geborgenheit.

Mit sportlichen Grüßen:
Dirk Peters


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