„Eugeniker haben die Hebel der Macht ergriffen“

Der ehemalige Vizepräsident und Chefwissenschaftler für Allergie und Atemwege des Pharmaunternehmens Pfizer äußerte in einem Interview die Vermutung, dass es eine Verschwörung von Interessengruppen geben könnte, die das Ziel hätten, ein globales, totalitäres System zu errichten und die Bevölkerung mit eugenischen Methoden zu reduzieren.

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Photo: CC0 / Pixabay.com

Video-Link: https://n23.tv/upload/watch/RTT1TDXT6X4YAAQ

 

Hochrangiger Wissenschaftler warnt:

Dr. Michael Yeadon war 32 Jahre in der Forschung für neue Arzneimittel tätig und arbeitete für den Pharmariesen Pfizer auf „höchster Forschungsposition“. In einem Gespräch mit „Life Site News“ sagte Yeadon, er habe den Eindruck, dass mehrere Interessengruppen versuchen würden, eine neue Form von Totalitarismus einzuführen. Eugeniker hätten laut Yeadon die „Hebel der Macht ergriffen“.

Regierung belügt die Bevölkerung:

„Im letzten Jahr habe ich festgestellt, dass meine Regierung und ihre Berater dem britischen Volk in Bezug auf alles, was mit diesem Coronavirus zu tun hat, ins Gesicht lügen“, erklärte der ehemalige Pfizer-Vizepräsident dem Presseportal. Beispielsweise seien es Trugschlüsse, zu glauben, dass es Virusübertragungen durch Menschen ohne Symptome gäbe, Ausgangssperren funktionieren und Masken schützen.

Die vermeintliche Pandemie werde von den Mächtigen ausgenutzt:

„Ich habe keinen Zweifel, dass sehr mächtige Powerbroker auf der ganzen Welt entweder geplant haben, die Pandemie auszunutzen, oder die Pandemie ausgelöst haben. Eines dieser beiden Dinge ist wahr, denn der Grund, warum es wahr sein muss, ist, dass Dutzende und Dutzende von Regierungen alle die gleichen Lügen erzählen und die gleichen unwirksamen Dinge tun, die nachweislich Leben kosten.“ (Dr. Michael Yeadon)

Einführung eines globalen Kontrollsystems:

Durch repressive Maßnahmen wolle man alle Menschen des Planeten dazu drängen, sich impfen zu lassen. Der geplante Impfpass diene dazu, jedes einzelne Individuum zu registrieren, eine eindeutige digitale ID zuzuordnen und den Impfstatus zu dokumentieren. Wer auch immer diese globale Datenbank kontrolliert, sei dann in der Lage, darüber zu entscheiden, welcher Mensch welche Privilegien bzw. Freiheitsrechte erhält und welcher nicht. „Ich denke, darum geht es hier, denn sobald Sie das haben, werden wir zu Spielzeugen und die Welt kann so sein, wie es die Controller dieser Datenbank wollen“, erklärte Dr. Michael Yeadon. In dem Gespräch mit „Life Site News“ rief der ehemalige Pfizer-Vizepräsident die Leser dazu auf, wie verrückt dafür zu kämpfen, dass solch ein globales System niemals etabliert wird.

Gefahr durch veränderte Impfstoffe:

Arzneimittelregulierungsbehörden wie die FDA (Food and Drug Administration), die japanische Arzneimittelbehörde und die Europäische Arzneimittelbehörde hätten laut Yeadon angekündigt, dass veränderte Impfstoffe für neue Corona-Varianten keine neuen Zulassungen und keine klinischen Sicherheitsstudien benötigen. Dies ermögliche den Pharmaunternehmen den Impfstoffen neue Eigenschaften hinzuzufügen, die schädlich und sogar tödlich sein können. In der Biotechnologie gäbe es unbegrenzte Möglichkeiten, um Milliarden von Menschen zu verletzen oder zu töten.

„Die Eugeniker haben die Hebel der Macht ergriffen“

Dr. Michael Yeadon befürchtet, dass unbekannte und unnötige Gensequenzen den Impfstoffen hinzugefügt werden könnten, mit dem Ziel eine „Massenentvölkerung“ durchzuführen. Eugeniker hätten im Laufe der vermeintlichen Pandemie die Macht ergriffen und könnten Menschen dazu drängen, sich etwas zu injizieren, das ihnen Schaden zufügt. Solch eine Injektion hätte nicht umgehend den Tod zur Folge, weil dies zu offensichtlich sei. Stattdessen könnte eine augenscheinlich normale Krankheit hervorgerufen werden, die zunächst in keinem offensichtlichen Zusammenhang mit der Injektion steht, erklärte der ehemalige Pfizer-Vizepräsident. „Das würde ich tun, wenn ich 90 oder 95% der Weltbevölkerung loswerden wollte. Und ich denke, das ist es, was sie tun.“