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Dänemark schafft den Rundfunk(zwangs)beitrag ab

Die dänische Regierung schafft den sogenannten Rundfunkbeitrag ab und finanziert den öffnetlich-rechtlichen Rundfunk in Zukunft mit Steuergeldern. Das berichtet HEISE in einem Artikel.

 

Auch in Deutschland gibt es große Kritik. Die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht hat den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Twitter als “Regierungsfunk” bezeichnet. In einem Beitrag kritisiert die Abgeordnete, dass die deutschen Bürger gezwungen werden bis zu 8 Milliarden Euro im Jahr an den Beitragsservice zu zahlen.

 


“Weniger Leistung, höhere Gebühren? Im Jahr 2017 zahlten die Bürger bereits 8 Milliarden Euro für #GEZ #Rundfunkgebühren. Dafür dass CDU, CSU und SPD ihre politische Linie ausstrahlen können. Vielfalt sieht anders aus. Bürgermedien statt Regierungsrundfunk!”

(Sahra Wagenknecht auf Twitter)


 

Der Rundfunkbeitrag in Dänemark hatte bereits eine Höhe von 27 Euro im Monat  erreicht. Doch dem dänischen Finanzminister Kristian Jensen zufolge wird durch die Umstellung für die Bürger trotz einer damit verbundenen Absenkung des Steuerfreibetrages günstiger, weil man “Danemark Radio” (DR) dazu verpflichtet, seine Ausgaben um ein Fünftel zu kürzen.

2 Comments

  1. Mark

    Ich finde es eine schweinerei das man gezwungen wird GEZ zu zahlen. Ich bezahle schon mein Internet Ski Netflix so wie prim da ich kein normales Fernsehen kucke. Man wird gezwungen etwas zu zahlen was man nicht nutzt warum? Die ganzen Flüchtlinge bekommen alles um sonst und ich soll zahlen ! GEZ gehört abgeschafft.

  2. Pingback: Warum Norwegen und Dänemark den Rundfunkbeitrag abschaffen – News 23

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