„COVID-23“: Der feuchte Traum von Bill Gates

Am 11. Dezember 2020 erschien der Film „Songbird“, dessen Handlung stark an die paranoiden Vorhersagen von Bill Gates erinnert.


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Der Pandemie-Film „Songbird“ spielt im Jahr 2024. Das Coronavirus Sars-CoV-2 ist erneut mutiert und verursacht eine Lungenkrankheit, die als „COVID-23“ bezeichnet wird. Die Sterblichkeitsrate ist auf 56 Prozent gestiegen und 110 Millionen Menschen sind bereits im Laufe der fiktiven Pandemie verstorben.

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Nur wenige Wochen nach Erscheinen von „Songbird“ prophezeite der US-Milliardär Bill Gates in einem Interview, dass die „nächste Pandemie zehnmal so schlimm“ werden könnte wie die vermeintliche COVID-19-Pandemie. Als hätte er sich gerade den Film im Kino angesehen. In einem anderen Interview sagte Bill Gates, dass „wir uns für das nächste Virus vorbereiten müssen. Das wird wirklich Aufmerksamkeit erregen“, behauptete Gates und grinste in die Kamera.

In dem Film „Songbird“ befindet sich der gesamte Planet im totalen Lockdown. Das neue Virus wird über die Luft übertragen und kann bereits nach 48 Stunden zum Tod führen. Alle Menschen müssen täglich ihre Körpertemperatur messen und werden bei erhöhter Temperatur umgehend von bewaffneten Mitarbeitern der Behörde für Hygieneschutz abgeholt und in eine Quarantänezone gebracht. „Erinnert ihr euch an die Zeit mit den Fake News? Die Realität ist viel schlimmer“, erklärt ein Youtuber in einem Video. Wer in die Quarantänezone gebracht wird, kehre nie mehr zurück.

Nur einige wenige Menschen sind gegen „COVID-23“ immun, bekommen ein gelbes Armband und dürfen sich frei bewegen. Alle anderen Menschen stehen unter absoluter Überwachung. Straßensperren des Militärs wurden an wichtigen Schlüsselpositionen errichtet. Bewaffnete Mitarbeiter der Behörde für Hygieneschutz dringen willkürlich in Wohnungen ein. Wer Kontakt zu einem Infizierten hatte, wird sofort abgeholt und in ein Lager gebracht.

Vermutlich stellt Bill Gates sich genau so die nächste Pandemie vor, wenn er sagt, dass sie zehnmal schlimmer sein könnte als die vermeintliche COVID-19-Pandemie. Alles in allen ist der Film „Songbird“ nicht besonders gut gemacht und enthält wissenschaftliche Fehler und groben Unfug. Dass er fast zeitgleich mit Bekanntwerden der britischen Corona-Mutation erschienen ist und Bill Gates nur wenige Wochen später das Narrativ von „COVID-23“ verbreitete, erweckt den Eindruck, dass die Bevölkerung auf etwas vorbereitet werden soll.

Predictiv Programming:

Photo: Film / Contagion

Der Begriff „Predictiv Programming“ bezeichnet die Annahme, dass fiktionale Inhalte, insbesondere von Filmen, der Vorbereitung der Bevölkerung auf reale bzw. inszenierte Ereignisse dienen. Ein weiteres Beispiel für diese Form der Bewusstseinskontrolle ist der Film „Contagion“, der bereits 8 Jahre vor dem Auftreten des vermeintlich neuartigen Coronavirus erschien und das COVID-19-Narrativ detailliert vorhersagte.

Die Handlung des Films:

Ein Coronavirus mutiert in China bei der Übertragung von einer Fledermaus auf ein Ferkel und springt dann auf Menschen über. Das neuartige Coronavirus breitet sich weltweit aus und führt zu einem globalen Lockdown. Erst durch eine massenhafte Impfung der Bevölkerung kann die Pandemie beendet werden. Genau das gleiche Narrativ, welches uns später im Jahr 2020 von Regierungen und Massenmedien eingetrichtert wurde.