China schickt Militär und Gesundheitspersonal nach Shanghai

Wer glaubt, dass die vermeintliche Pandemie vorbei sei, weil einige Corona-Maßnahmen gelockert wurden, unterliegt vermutlich einem Irrtum. Aktuelle Entwicklungen in China geben einen Vorgeschmack von dem, was auch Deutschland im kommenden Herbst erwarten könnte, wenn uns die nächste Welle der Inszenierung heimsucht.


Photo: CC BY-SA 4.0 / Wikipedia.org / SSYoung

Die vermeintliche Pandemie geht weiter:

Am ersten Wochenende im April wurde die repressive Maskenpflicht in Deutschland in teilweise aufgehoben. Doch die derzeitigen Lockerungen der Corona-Maßnahmen könnten nur vorübergehend sein. Das sogenannte Coronavirus wird vermutlich auch in Zukunft von Regierungen genutzt werden, um politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziele durchzusetzen.

Während Menschen in Deutschland hoffen, dass der ganze Irrsinn bald ein Ende hat, befindet sich Chinas größte Stadt, mit mehr als 25 Millionen Einwohnern, in einem zweiwöchigen Lockdown. Chinas Regierung hat mehr als 10.000 Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich nach Shanghai geschickt, unter denen sich etwa 2.000 Mitarbeiter des Militärs befinden. Sie sollen die örtlichen Gesundheitsbehörden bei der Durchführung von Massentests und der Durchsetzung des Lockdowns unterstützen.

Repressive Maßnahmen gegen die Bevölkerung:

Laut einem Bericht von Fox News werden Massentests durchgeführt, denen sich alle 25 Millionen Einwohner unterwerfen müssen. Während viele Fabriken und Finanzunternehmen weiterarbeiten dürfen, wenn sie ihre Mitarbeiter isolieren, wachsen die Sorgen über mögliche wirtschaftliche Auswirkungen einer längeren Abrieglung der Millionenstadt, die ein wichtiges Logistik- und Produktionszentrum darstellt. Lebensmittelknappheit und Personalmangel seien direkte Folgen der Abriegelung von Shanghai. Viele Menschen, die positiv getestet wurden, müssen längere Zeit zu Hause bleiben, weil es an Isolierbetten oder Transportmöglichkeiten mangelte. Wenn Kinder positive Testergebnisse erhalten, werden sie von ihren Eltern getrennt, sagte Fox News zufolge ein Beamter der Shanghaier Gesundheitskommission.

Die nächste Welle der Inszenierung:

Dass auch in Deutschland die vermeintliche Pandemie noch nicht zu Ende ist, belegen die anhaltenden Bestrebungen der Bundesregierung, eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. „Wir werden einen Antrag zur allgemeinen Impfpflicht durchbringen“, zitierte Börse Online den Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wenige Tage vor einer Abstimmung im Bundestag zur drohenden Impfpflicht für ganz Deutschland. „Das Risiko, sich zu infizieren, ist selten höher gewesen als jetzt“, behauptete Lauterbach Anfang April. Außerdem empfahl er den Bürgern, trotz teilweiser Aufhebung der Maskenpflicht, weiterhin die Masken zu tragen. Dies mache er beispielsweise beim Einkaufen und dies „rate ich auch jedem Bürger“, fügte er hin zu.

Wer verstanden hat, dass hinter der vermeintlichen Pandemie eine globale und umfangreiche Agenda steht, die fast sämtliche Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft umfasst, weiß, dass diese Inszenierung noch längst nicht vorbei ist und im kommenden Herbst erfahrungsgemäß das nächste Kapitel, die nächste Welle, der inszenierten Pandemie bevorsteht. Zumindest liegt diese Vermutung sehr nahe.